Butt-kicking Babes
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2Mai/141

Orphan Black – ab heute auf ZDFneo

Das ist ein ziemlich lauter Trailer für eine nicht eben leise, aber alles andere als rabiate, sondern sehr kontrolliert großartige Serie - Orphan Black läuft ab heute (2. Mai 2014), 22 Uhr, auf ZDFneo. Man kann die Hauptdarstellerin Tatiana Maslany gar nicht genug preisen; Helga hat kürzlich ihre Liebeserklärung an die Serie verschriftlicht, und ich zitiere mal kurz das abschließende Stück meiner kurzen Lobpreisung, die in der nächsten Deadline erscheinen wird:

ORPHAN BLACK schmeißt Elemente des Kriminal- und Science-Fiction-Genre dicht gepackt in einen Verschwörungs-Thriller-Plot und dreht dann ab Minute zwei die Geschwindigkeit hoch – mit einem wunderbaren Cast, tollen Klonen und überraschenden Twists. In Amerika ist die zweite Staffel der Serie gerade angelaufen und macht das alles immer noch besser – da wird uns noch eine ganze Weile nicht langweilig werden.

Also: ansehen! Oder: kaufen (ab 30. Mai)!

veröffentlicht unter: Butt-kicking Babes, TV 1 Kommentar
10Mrz/140

Violet & Daisy (2011)

Noch haben sie einen gewissen Schockwert, mordende Mädchen, junge Frauen mit der Knarre in der Hand. Aber VIOLET & DAISY legt es gar nicht auf den Schockwert an. Es gibt einen furiosen Einstieg, ein choreographiertes Gemetzel, in dem die Kugeln nur so fliegen und das Blut spritzt, und danach wird es fast bedächtig, nachdenklich; dann löst sich der Film auch vom dröge Chronologischen und fängt an zu forschen, in den Gedanken und Träumen der beiden Titelheldinnen (wunderschön: Alexis Bledel und Saoirse Ronan). Die sind noch nicht so richtig erwachsen, das Dasein als Auftragskillerinnen scheint eher zufällig, sie sind fast erschreckend harmonisch und genügsam miteinander, aber gelegentlich stammen die Sätze, die sie sagen, aus den Ratgeberspalten ihrer Illustrierten: „Everything’s a test when you’re a career woman.“ Die machen einen Job eigentlich nur, weil sie ihrem Popstar-Idol nacheifern, zum Konzert wollen, ihre Kleider kaufen. Und dann geht alles schief – sie schlafen in der Wohnung der Zielperson auf dem Sofa ein, und als der nach Hause kommt (James Gandolfini in einer seiner letzten Rollen), deckt er sie warm zu und macht ihnen dann was zu essen.

Im Grunde schickt der Mann, längst todgeweiht und zum Tod bereit, sie auf eine Reise zu sich selbst; da wird es dann gelegentlich surreal und blutig, eine andere Killerin, ganz oben in der Hierarchie der Unterwelt, wird zum Schutzengel, und am Ende des Tages gibt es viele Tote, Geschenke und das vage Gefühl von etwas mehr Reife. Das ist zu bedächtig und verworren, um richtig spannend zu sein; aber Geoffrey Fletcher (er hat vorher das Drehbuch zu PRECIOUS geschrieben) gelingt in seinem Erstling eine verträumte Atmosphäre mit rabiaten Brüchen, von der man sich gerne aufsaugen lässt. Und clever ist es zudem, anspielungsreich und schön anzusehen, nicht nur der beiden Protagonistinnen wegen.

(Zuerst erschienen im September 2013 in der deadline #41.)

8Mrz/140

Zenabel – Gräfin der Lust (1969)

Man sollte es kaum für möglich halten, dass es selbst von Ruggero Deodato, der spätestens seit Cannibal Holocaust aka Nackt und Zerfleischt fest im Kanon des abseitigen Films verankert ist, noch Filme gibt, die kaum bekannt sind. Zenabel – Gräfin der Lust, auch mal als Die Jungfrau mit der scharfen Klinge im Verleih, gehört wohl dazu; der Streifen ist elf Jahre vor Holocaust entstanden, eine ziemlich alberne Erotik-Klamotte um zwei rivalisierende Räuberbanden – die eine Männer, die andere Frauen –, die sich dann zu einer Thronfolgerschlacht gegen den spanischen Fürst Don Alfonso ausweitet. Angeführt wird die Rebellion von Zenabel (Lucretia Love, sehr unspanisch blond), die gerade erst erfahren hat, dass eigentlich ihr Alfonsos Thron qua Geburt zusteht. Der Film erscheint in deutlich gekürzter Fassung zu den ursprünglich 99 Minuten, die deutsche Synchronisation macht das Geschehen vermutlich noch etwas alberner, als es eh’ schon war, und so ist das ein nur vage vergnüglicher, aber sehr konsequenter Erotikschmarrn mit viel nackten Frauenbrüsten und männlicher Verzagtheit; zum Ausgleich für das Martyrium gibt es einen schönen Vagina-Dentata-Moment am Ende einer traumartigen (und womöglich nur geträumten) surrealen Folterkellerszene. Bonuspunkte gibt es aber auch für die Musik – von Bruno Nicolai und Ennio Morricone.

(Zuerst erschienen im September 2013 in der deadline #41.)

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24Jan/140

Cold Blooded (2012)

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Eine ganz normale, langweilige Nacht in einem Copleben soll das werden; Constable Frances Jane (Zoie Palmer) soll – das Haus ist überfüllt – in einem ansonsten stillgelegten Teil eines Krankenhauses auf den Juwelendieb Cordero (Ryan Robbins) aufpassen, bis er in ein Gefängnis verlegt werden kann. Cordero wurde auf der Flucht verletzt und hat vorher angeblich seinen Komplizen erschossen hat; seiner Bewacherin gegenüber aber streitet er das ab und setzt seinen ganzen Charme ein, um wenigstens interessante Gespräche zu führen und im Idealfall das Weite suchen zu können. Jane geht auf seine Avancen nicht ein, aber die Lage ändert sich schlagartig, als mit Louis Holland (William MacDonald) plötzlich einer von Corderos Komplizen auftaucht, der nicht nur seinen toten Kumpel rächen will, sondern auch gerne wissen würde, wo denn eigentlich die geklauten Diamanten stecken. Jason Lapeyre, Regisseur und Drehbuchautor, ist mit diesem Film und I DECLARE WAR gleich mit seinen ersten beiden fiktionalen Langfilmen auf dem Fantasy Filmfest vertreten. Er macht aus diesem Set-Up ein stark reduziertes Kammerspiel mit wenig Personal und engen Räumen – man darf vermuten, dass hier auch Budgetgrenzen den Rahmen begrenzten, aber das tut dem kleinen Film sehr gut, der zu den ersten gehört, die unter dem neuen Filmlabel der OFDb erscheinen.

Cold Blooded konzentriert sich auf seine Figuren und gibt jeder einzelnen einen Hauch von Leben (nur der Oberbösewicht wirkt schlicht unfreundlich) – den Rest erledigt eine immer wieder Haken schlagende Jagd, bei der Jäger, Gejagte und Allianzen gerne hin- und herwechseln, während reichlich Blut fließt. Das ist nicht immer alles großartig; gelegentlich wirken die Finten und Wendungen auch mal konstruiert, aber für all das wird man entlohnt, wenn man wieder einmal direkt und unverstellt (oder hinter Strömen von Blut) in Zoie Palmers Gesicht blicken kann, vor allem diese AUGEN! Die machen vieles wett, was ansonsten stören würde. Und Holland schließlich findet ein würdiges, hingezogenes Ende; wie, das soll nicht verraten werden.

(Zuerst erschienen im September 2013 in der deadline #41.)

(Foto: OFDb Filmworks/Ascot Elite)

15Jan/140

De l’autre côté du périph (2012)

Omar Sy war ja schon vor Ziemlich beste Freunde in Frankreich kein ganz Kleiner, aber natürlich hat ihm der Überraschungshit einen richtigen Karriereschub verpasst; aber weil auch französische Produzenten manchmal nicht einfallsreicher sind als anderswo, hat man ihn für Ein MordsTeam in eine ganz ähnliche Konstellation gepackt: Hier Ousmane (Sy), der schnodderige Schwarze aus der Pariser Banlieue, dort François (Laurent Lafitte), der überkorrekte Weiße aus der Hauptstadt. Nur sind diesmal beide Polizisten, so dass das Ergebnis sich doch sehr den Stereotypen der amerikanisch geprägten Buddy-Cop-Komödie annähert. Dabei funktioniert das über weite Teile nicht schlecht: Ousmane mischt die schicken Kreise auf, mit denen sich der Karrierist François gut stellen will, während François in Bobigny zwar völlig verloren ist, aber auch feststellt, dass Ousmane ein ziemlicher Aufschneider ist, der Harold Faltermeyers „Axel F“ als Klingelton hat. Der eigentliche Fall ist dabei natürlich ziemlich egal, und so wird er auch behandelt; leider hebt sich dann aber auch die Beziehung der beiden Cops nie so richtig über die Genrestandards hinaus. David Charhon inszeniert solide und flott – und am Ende hat sich, natürlich, ein Paar gefunden.

(Zuerst erschienen im November 2013 in der deadline #42.)

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19Sep/130

Hansel & Gretel: Witch Hunters (2013)

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Es gibt, wenn man ehrlich ist, nur wenige Möglichkeiten, das Märchen „Hänsel & Gretel“ wirklich einigermaßen authentisch zu verfilmen. Denn um ein weichgespültes Märchen, das sich problemlos in disneyfiziertes Wohlbefinden übertragen ließe, handelt es sich dabei eigentlich nicht. Dem Geist der Quelle getreu können eigentlich nur zwei Varianten sein: als düsterer Horrorfilm oder als einigermaßen entfesselter Splatterfilm – wahlweise den Schrecken betonend oder den Sieg über die Hexe.

Für die erstere Variante gibt es inzwischen einige Versuche, die zweite wird – in konsequenter Fortsetzung des in den ersten zehn Minuten stark reduziert und leicht abgewandelt erzählten Märchens – in Hansel & Gretel: Witch Hunters bis zur Kenntlichkeit entstellt. Denn der Film, inszeniert von Død snø-Regisseur Tommy Wirkola, ist ein B-Movie mit A-Budget, das keine Gefangenen nimmt und sich für guten Geschmack nur so lange interessiert, wie er cool aussieht.

Gemma Arterton und Jeremy Renner spielen das erwachsen gewordene Geschwisterpaar, das aus ihrem Zufallserfolg in Kindertagen eine Karriere gemacht haben, self-made Witch Hunters gewissermaßen, und so natürlich durch pittoreske „deutsche“ Lande ziehen – die Handlung verschlägt sie nach Augsburg, wo die Kinder gleich en gros verschwunden sind und weder Bürgermeister noch Polizeichef so recht wissen, wie man dem Hexenfluch begegnen soll.

Dann spritzen Flüche, Blut, Eingeweide und Maden („The curse of hunger for crawling things... I fucking hate that one.“) en gros und en detail – die Extended Version für’s Heimkino wirft noch einige Szenen obendrauf –, die Hexenjäger_innen schwingen allerlei Waffen, die (klarer Pluspunkt für den Film) ihre Herkunft aus dem Steampunk nicht verleugnen können – das ist alles historisch inakkurat, dramaturgisch eher vage aneinandergefügt, aber sehr unterhaltsam.

Die Hexerei als weibliche Angelegenheit wird hier ohne großes Federlesens und ohne große Kümmerei um Gender-Sensibilitäten einfach behauptet und durchgezogen, und wo mich das meistens nerven würde, scheint es hier recht: zum einen, weil dem ganzen Unterfangen soviel Camp und Albernheit innewohnt, dass man nichts ernst nehmen muss, und zum anderen, weil daraus eben kein Geschlechterkampf wird, allenfalls so herum: Sieht man von Hänsel ab, haben die Männer hier allesamt überhaupt keinen Schimmer, und nur die wenigsten meinen es wenigstens gut.

Es ist dann nur leider inkonsequent, dass Artertons Gretel nicht etwas mehr im Fokus ist – aber das hier ist eh kein Charakterdrama. Aber auch kein Exploitation: Es bleibt, das ist vielleicht der einzige Kritikpunkt, den man aufbringen könnte, alles schön brav im Rahmen des heute akzeptablen Schmodders; dies ist kein Film, der Lanzen brechen oder Grenzen aufweichen will, sondern knallige Unterhaltung mit viel Blut und viel Drive.

20Aug/130

The Mortal Instruments: City of Bones (2013)

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Es gibt diesen Moment in The Mortal Instruments: City of Bones, den man als Kern, Zentrum und Wendepunkt allen Geschehens verstehen muss, es geht gar nicht anders: Denn vorher wie nachher eilt die Handlung mit gerade frenetischem Eifer (um nicht zu sagen: mit einiger Hektik) von plot point zu plot point um nur ja alle wesentlichen Handlungselemente der Buchvorlage mit in die 130 Minuten zu bekommen (Twilight, auch so ein Young-Adult-Fantasytitel, hatte es da insofern leichter, als die Bücher vor Redundanz nur so strotzen und man eigentlich recht viel, wenn nicht alles, hätte weglassen können). In diesen wenigen Minuten aber bremst die Handlung, stehen die Bilder still und bleiben die Dialoge kohärent um sich selbst kreisen, anstatt nur die nächste Actionsequenz vorzubereiten. Ruhe kehrt ein, als Clary (Lily Collins) und Jace (Jamie Campbell Bower) ins Gewächshaus des "Institute" steigen, um Clarys Geburtstag zu begehen. (Wer die größeren Zusammenhänge verstehen will, lese bitte eine der unzähligen Synopsen im Netz.)

Es wird also mal für einen Moment ernsthaft, vielleicht gar emotional-menschlich, aber genau hier bricht der Film entzwei. Denn bis dahin konnte man noch glauben, dass City of Bones einen fürs Young-Adult-Genre angenehmen, leicht ironischen Umgang mit Verliebtheit und Teenager-Gefühlen (Clary soll, allem Lily-Collins-Anschein zum Trotz, fünfzehn sein) pflege. Der Kuss im Gewächshaus aber, den sich Clary (mit dunklen, offenen, langen Haaren und sehr schmachtend) und Jace (blonde, mittellange Locken, offenes Hemd über tätowierter Brust, leicht arrogant stets und natürlich muskulös) geben, ist ästhetisch genau das Titelbild eines Romance-Novel-Groschenromans.

Und damit bleibt an City of Bones eben nichts übrig, das man irgendwie ernst nehmen könnte: die Handlung ist eigentlich nur verständlich für jene (also die Zielgruppe), die auch das Buch gelesen haben (das im Übrigen gar nicht mal so schlecht ist), und ästhetisch Neues gibt es eh nicht zu sehen. Dabei hat der Film, wie Kollege Björn nach der Pressevorführung richtig feststellte, durchaus seine Momente, und die Vorlage liefert auch noch ein paar Steilvorlagen in Sachen Politik - nur verschwindet all das leider in hektischer Betriebsamkeit und peinlichen Emotionalitäten.

Und, again, such a waste of Lena Headey's talent.

(Foto: Constantin Film)

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7Jun/1333

Hit & Miss (TV, 2012) – mit Verlosung

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Ab und an kommen alle Dinge, mit denen man sich beschäftigt, wie in einem Brennglas zusammen. Und so war ich denn auch (über mich) amüsiert und (über die Aussicht) begeistert, als ich von Hit & Miss hörte, einer britischen Serie, in deren Zentrum die präoperative transsexuelle Auftragskillerin Mia steht, die von Chloe Sevigny verkörpert wird.

Portraits von Auftragskillerinnen gehen schon mal gerne schief, wie das etwa bei, wenn auch in Maßen, bei Colombiana und Requiem pour une tueuse der Fall war (auf Violet and Daisy warte ich noch einigermaßen gespannt). Bei Hit & Miss ist Mias Profession aber zunächst eher Nebensache: Sie erhält einen Brief von einer Ex-Freundin, aus dem sie erfährt, dass sie einen elfjährigen Sohn habe; sie möge sich doch um ihn und seine Halbgeschwister kümmern. Die Freundin, todkrank, ist schon verstorben, als Mia dort eintrifft - und unversehens sieht sie sich mit den Folgen ihrer Vergangenheit ebenso konfrontiert wie mit einer Verantwortung, auf die sie eigentlich nicht vorbereitet ist.

Und natürlich erwarten sie bei Ryan und seinen Geschwistern bereits neue Konflikte: Es mangelt an Geld, der Besitzer des kleinen Hofes, auf dem sie leben, will sie loswerden - und überall schwebt stets eine Ahnung und Drohung von Gewalt im Raum. Mias Transsexualität, die die Serie bereits in den ersten Minuten mit einer Duschszene von Sevigny sehr offensiv in den Vordergrund rückt, wird glücklicherweise nicht nur als sensationalistische Volte verwendet, sondern eröffnet rasch Fragen nach Geschlecht, Identität und Rollenbildern, als die Kinder von Mias Identität und Vergangenheit erfahren.

In den für britische Serien üblichen knapp-flotten sechs Folgen passiert dann eine ganze Menge, was hier nicht alles verraten werden soll; aber lobpreisen muss man Sevigny für ihr zurückhaltendes, dichtes Spiel, und die Serie dafür, es sich nicht leicht zu machen und in Blut zu waten.

Und damit Ihr Euch auch ein Bild von der Serie machen könnt, kann ich hier - mit freundlicher Unterstützung von Ascot Elite - zwei DVD-Boxen und zwei Blu-Boxen von Hit & Miss verlosen. Alles, was Ihr tun müsst, ist: Einen freundlichen Kommentar hinterlassen, in dem ihr mir Eure liebsten Auftragskiller in Film oder Fernsehen nennt. Wenn es eine Frau ist, freue ich mich besonders. ;-) Und bitte schreibt dazu, ob Ihr Blu oder DVD bevorzugt!

Das Gewinnspiel endet am 15. Juni 2013 um 23.59 Uhr; der Rechtsweg ist ausgeschlossen, Barauszahlung is nicht usw.

2Mai/130

Violet & Daisy

Bildschirmfoto 2013-05-02 um 12.43.34

Bildschirmfoto 2013-05-02 um 12.43.34

Nachdem ich den Film selbst auf dem Fantasy Filmfest im vergangenen Jahr leider verpasst habe, ist vorgestern nun endlich, endlich der erste Trailer zu Violet & Daisy erschienen. Ich freue mich sehr.

22Apr/130

ITFS 2013: Young Animation

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Wir können ja nicht alle in Stuttgart sein. Morgen beginnt das Internationale Trickfilm Festival in Stuttgart, und auch wenn ich nur sehr wenig von dem sehen und darüber schreiben können werde, was ich gerne möchte und würde, wenn ich könnte, aber ich schweife ab; jedenfalls wird es drüben im Kinderfilmblog ein wenig aus dem Festival zu sehen und zu lesen geben.

Hier nur in höchster Konzentration, als Vorgriff darauf, wie toll es in Stuttgart zugehen wird, und für all jene, die entweder noch unentschieden sind, ob sich das lohnt, oder schlicht nicht in Stuttgart sein können (Ihr Armen! Es gibt Open-Air-Veranstaltungen für gar kein Geld, und das Wetter wird voraussichtlich großartig sein!), habe ich hier alle Filme aus der Sektion Young Animation ("zeigt die besten Filme von Nachwuchsfilmern sowie von Studenten internationaler Film- und Kunsthochschulen") zusammengestellt, die ich online legal finden konnte. Das ist ein großer, toller Stapel an hoffnungsvollem Animationstalent, den man sich jetzt hier durchs Auge pfeifen kann. Nichts zu danken, gern geschehen.

(Die Reihenfolge verdankt sich größtenteils der Auflistung im Katalog. Have fun.)

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Aux gambettes gourmandes (Food Lover's Gams) von Clémence Bouchereau (Frankreich 2012)

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Crazy For It von Kubo Yutaro (Japan 2011)

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Dernier souffle (Last Breath) von Morgane Fraschina (Frankreich 2012)

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Rhapsodie pour un pot-au feu (Stewpot Rhapsody) von Charlotte Gambon de la Valette, Stéphanie Mercier, Soizic Mouton und Marion Roussel (Frankreich 2012)

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Will von Eusong Lee (USA 2012)

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My Strange Grandfather von Dina Velikovskaya (Russland 2011)

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Slug Invasion von Morten Helgeland (Dänemark 2012)

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What Happens When Children Don't Eat Soup von Pawel Prewencki (Polen 2011)

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Les Mots de la Carpe von Lucrèce Andreae (Frankreich 2012)

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Oben von Thierno Bah, Noé Giuliani, Pierre Ledain und David Martins da Silva (Frankreich 2012)

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Snail Trail von Philippe Artus (Deutschland 2012)

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One Day von Joel Corcia, Bung Nguyen, Thomas Reteuna, Laurent Rossi und Bernard Som (Frankreich 2012)

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Ballpit von Kyle Mowat (Kanada 2012)

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Nana bobò von Andrea Cristofaro, Valentina Delmiglio, Francesco Nicolò Mereu und Lucas Wild do Vale (Italien 2012)

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Happy Life von Yun Li und Xin Sun (Deutschland 2012)

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Story Time Confessions von Hannah Ayoubi (USA 2012)

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Eine Murul (Breakfast on the Grass) von Erik Alunurm, Mari Pakkas, Mari Liis Rebane und Mihkel Reha (Estland 2011)

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