Sep 07 2010
Kurzfilm: One Night Stand
Ein fast wortloser Kurzfilm von Jack Tew (mehr Filme bei vimeo) und Dave Humphreys (mehr Filme), entstanden offenbar an der Staffordshire University.
(via)
Sep 07 2010
Ein fast wortloser Kurzfilm von Jack Tew (mehr Filme bei vimeo) und Dave Humphreys (mehr Filme), entstanden offenbar an der Staffordshire University.
(via)
Jul 20 2010
Dieser für 5000 US$ gedrehte Kurzfilm des in Peru geborenen Regisseurs Ricardo de Montreuil (Homepage) ist dieser Tage wieder durch Blogs und Nachrichten gewandert, weil nach Informationen des Latino Review Mark Wahlberg den Film als Langfilm produzieren will und auch die Hauptrolle spielen soll.
Davon unabhängig ist der Film aber auch in dieser kurzen Fassung ein hübsch anzusehendes Stück Mystery-SciFi oder so.
Chris Black possesses a power that could lead to the destruction of the current regime, and they will stop at nothing to destroy him. The chase is on as Chris runs for his life in this sci-fi thriller set in an alternate and futuristic Los Angeles.
(Filmhomepage; Facebook; via)
Jul 02 2010
Im Grunde liegt die Idee auf der Hand, wenn die Fußball-WM schon in Südafrika stattfindet, dann sind die Parallelen zur Handlung des wohl bekanntesten dort entstandenen Films, District 9, ziemlich offensichtlich. Hier also nun, nach Die Nacht der lebenden Idioten, ein weiterer kurzer Fußballfilm, District 11:
(via)
Jun 28 2010
Ein Nachmittag mit einem AT-AT als Schoßhund und bestem Freund des Menschen. Jabba the Poo! (Star Wars-Fans freuen sich. Alle anderen gucken wahrscheinlich komisch auf diesen Kurzfilm von Patrick Boivin, der uns schon Iron Baby beschert hatte. Auf Vimeo gibt es noch mehr seiner Filme.)
(via; Alternativlink zu Youtube)
Jun 23 2010
Fluffig. Mehr nicht, aber das ist ja schon eine ganze Menge: Ein Animationsfilm von Conor Finnegan.
(via)
Jun 16 2010
Pig Me ist ein kurzer Animationsfilm, der an der dänischen Hochschule The Animation Workshop von Marie-Louise H. Jensen, Israel Hernandez, Mette Rank Tange, Rebecca Sørensen und Ditte Gade erstellt wurde. Die Geschichte eines kleinen Ferkels beginnt als Horrorfilmen mit starken Anleihen an den expressionistischen Film, verlagert sich aber alsbald in die offenbar bestgehende Tierhandlung der Welt, wo die These, daß Mensch und Haustier sich im Laufe der Zeit immer ähnlicher sähen, auf seinen Kern gewendet wird: Daß man sich nämlich immer schon Haustiere wählt, die einem entsprechen.
Seid gewarnt: Freundlich ist dieser Film nicht, aber von subtilem schwarzem Humor.
(Komplette Filmcredits auf der Seite der Hochschule; via)
Jun 14 2010

Kathrin hat vorhin, zur Saison passend, auf den großartigen Trash-Kurzfilm Die Nacht der lebenden Idioten (2006) von Eric Esser hingewiesen, mit Franziska Dick in der Hauptrolle; auch Françoise Cactus taucht irgendwann einmal auf und hat, wenn mich nicht alles täuscht, auch Musik beigesteuert.
Die Handlung verbindet klassische Zombiefilmmuster mit dem Schrecken, der Fußballfan (vor allem zu WM-Zeiten) heißt:
Nach dem Verzehr von Gammelfleisch mutieren die Besucher einer Semesterabschluss-Grillparty. Ihnen wachsen Fanschals, Fußballnational-trikots, Oberlippenbärte, Bierbäuche und sie grölen unaufhürlich Fußballlieder vor sich hin. Und wer mit ihnen in Kontakt kommt, wird einer von ihnen.
Eine kleine, durch Zufall zusammengeführte Gruppe, kann sich in ein Sportlerheim retten und sich dort vor der Horde herannahender Fußballfanzombies verschanzen. So unterschiedlich wie ihre Charaktere sind auch ihre Lösungsansätze.
Ein kleines Produktionsblog mit ein paar Bildern gab es seinerzeit auch noch. Der Film kann in beschränkter Qualität bei Underdogfilms (woher auch die Inhaltsangabe stammt) als handliches 66-Megabyte-.ogg-File heruntergeladen werden.
Wahlweise gibt es den Film aber auch, in drei Teile zerstückelt, bei Youtube und also jetzt hier: Weiterlesen …
Jun 10 2010
Computerspielverfilmungen der 1990er Jahre neigten ja gerne zur totalen Trashigkeit, man denke nur an Super Mario Bros. oder Street Fighter. (Ich will jetzt gar nicht insinuieren, daß die Filme der letzten zehn Jahre wesentlich besser gewesen wären – diese Liste spricht da eine sehr eindeutige Sprache – aber zumeist sind sie zumindest ästhetisch gelungener, wenn auch insgesamt nicht unbedingt besser.)
Auch Mortal Kombat von 1995 fällt unter die Kategorie der sehr schmerzhaften Spielverfilmungen; daß das nicht ausschließlich daran liegen muß, daß die Vorlage keine filmtaugliche Konstruktion aufweist, versucht nun dieser kurze Streifen zu beweisen, den Kevin Tancharoen (der Regisseur des Fame-Remakes) mit einem Budget von 7500 US$ und reichlich Arbeitskraft seiner Mitarbeiter_innen zusammengestellt hat. Er unternimmt darin den Versuch, in knapp acht Minuten die Mortal Kombat-Grundkonstellation in eine grimmige Noir-Welt zu verpflanzen und einigermaßen konsequent in dieser Halbrealität zu verankern.
Insbesondere will er damit sich und seine Darsteller_innen als Team für ein seit langem geplantes, aber wegen juristischer Wirren stillgelegtes Remake anbieten.
F.LM hat weitere Infos dazu, und collider.com hat Tancharoen ausführlich zu seinem Projekt interviewt. Die Fans und Nerds wirken jedenfalls schon ziemlich angetan von Tancharoens Video, auf Facebook wird für seinen Film getrommelt, und das kann ja nicht nur daran liegen, daß Jeri Ryan (die Darstellerin von Seven of Nine in Star Trek: Voyager) als Sonya Blade zu sehen ist.
Jun 07 2010
Das ist ein hübscher kleiner, wenn auch inhaltlich völlig bananener, Animationsfilm, ganz ohne Worte, eine Art nicht erklärter und versehentlicher Zweikampf zwischen einem CIA-Agenten und einer gewöhnlichen Straßentaube, der mit Waffen aller Art vor allem um einen Bagel geführt wird. Die letzte Filmsekunde ist gemein.
Auf der Website zum Film und im dazugehörigen Blog erzählt Regisseur Lucas Martell (Twitter) auch einiges zur Entstehungsgeschichte, zum Prozeß des Filmemachens und seinen Überlegungen dabei. (via)
Mai 28 2010
Mir würde sicher noch einiges zur durchaus problematischen Kombination von kindlicher Unschuld und militaristischem Gehabe einfallen, das hier mit durchexerziert wird; andererseits zieht dieses kurze Filmchen eine ganze Reihe von ironischen Zwischenebenen ein, die Iron Man 2 etwa total abgehen. Enjoy!
(Ein paar Infos dazu bei Wired; via)