Sucker Punch Shorts (1): The Trenches

Am Donnerstag startet Sucker Punch von Zack Snyder, und deshalb gibt es hier bis Mittwoch Donnerstag jeden Tag einen der drei vier animierten Kurzfilme, die der Verleih dem Film vorangestellt hat.

Sexy Nightmare Slayers

„Where do you hide all those weapons in such a skimpy outfit? … Ew.“

Adam Green, Regisseur von Frozen, Hatchet und jüngst dessen Fortsetzung Hatchet II (meine Kritik) hat für atom.com exklusiv diesen kleinen trashy Kurzfilm gedreht – mit Rileah Vanderbilt und Clare Grant vom Team Unicorn (nicht nur) als Hauptdarstellerinnen, die auch schon beim großartigen A Very Zombie Holiday mitgewirkt hatten.

(via)

ET-X – Extinction

Dieser Fan/Fake-Trailer zu einer fiktiven E.T.-Fortsetzung mit deutlich mehr Blut und Action als im Original ist ein hübsches Beispiel dafür, was mit digitaler Technik und Begeisterung für die Form möglich ist: Hier sind Szenen aus allerhand Filmen zusammengefügt und zum Teil digital nachbearbeitet worden (ist vielleicht sogar einiges extra für den Trailer gedreht worden?), so daß daraus ein sehr sehenswertes, herbes und schließlich blutiges Stück Kurzfilm geworden ist.

Zusammengebastelt und verantwortet hat das Ganze Robert Blankenheim, der auch schon bei anderer Leute Kurzfilmen die Spezialeffekte gemacht hat (Homepage, Youtube).

(via)

Blankenheim hatte vor fast fünf Jahren schon einmal mit einem Fake-Trailer für Titanic 2 ein bißchen Aufsehen erregt, dessen Making-Of man hier ansehen kann – es gibt spannende Hinweise auf die Arbeitsweise des Regisseurs:

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Kurzfilm: Black Widow Gone Wild

Die Figur der „Black Widow“ kam meines Erachtens nach in Iron Man 2 ja viel zu kurz. Der kanadische Regisseur Patrick Boivin (Youtube-Channel) hat dem jetzt abgeholfen und mit der Scarlett-Johansson-Actionfigur (nebst einigen anderen) einen kleinen, feinen, wummigen Einminüter aufgenommen.

Boivin ist der gleiche Regisseur, der auch schon AT-AT Day Afternoon und Iron Baby gemacht hat. Viele weitere seiner Projekte gibt es auch bei Openfilm zu sehen, zum Beispiel dieser seltsame Kurzfilm:

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Kurzfilm: The Giant

Der offenbar einzige Film von Denis Nokony, ein ganz kurzer Streifen aus dem Jahr 1987 über Edouard Beaupré, den „Willow Bunch Giant“.

This animated short tells the story of Edouard Beaupré, a.k.a. the Willow Bunch Giant. At 2.5 m (8’ 3”), he was the tallest Canadian in history. Born in 1881 in a small Métis community south of Moose Jaw, Saskatchewan, his life was tragically cut short in 1904 while he was “on display” at the St. Louis World’s Fair.

(Quelle)

Mashup/Premake/Kurzfilm: Up (1965)

Wunderschön: Eine sanfte Parodie von Ivan Guerrero (Twitter) auf den großartigen Up von Pixar als zusammengeschnittener und -gebastelter Trailer für eine fiktive Realfilmfassung. Und, yo!, Spencer Tracy!

Auf der Youtube-Seite dazu sind auch die verwendeten Filme aufgelistet. (via)

Kurzfilm: Somnolence

Das hier ist Somnolence, ein Kurzfilm von Patrick Kalyn, der an den Spezialeffekten von Filmen wie Avatar, District 9 oder King Kong (2005) beteiligt war; die offizielle Synopsis liest sich wie folgt:

By 2031, the Earth has exhausted its supply of fossil fuels. With the world on the verge of collapse, nations from around the globe form a coalition called AREN; the ‘Manhattan Project’ of clean self-replenishing energy. When an experiment goes wrong that threatens the world’s existence, David Canterra and a team of elite soldiers are sent on a mission to stop the anomaly. What they find is a mind-bending alternate dimension, and their only way home is through the fabric of time.

Es ist allerdings gut, daß man das so genau erklärt bekommt, denn aus dem spärlichen Dialog des Films läßt sich derlei komplexe Handlung nur mühsam destillieren. Am Drehbuch wäre also noch ein wenig zu arbeiten… aber schick sieht der Streifen schon aus.

(via)

Kurzfilm: Tous des monstres

Da Spreeblick den Film vorgestern schon gezeigt hat, sieht ihn wahrscheinlich kaum jemand hier zum ersten Mal; aber Tous des Monstres (Homepage), der Abschlußfilm von Nicolas Deprez, Laurent Jaffier, Pierre Lippens und Gabrielle Lissot, ist auch noch einen Blick leicht wert. Es gilt in der Tat die doppelte Warnung, den Film trotz seiner hübschen Verneigungen vor dem expressionistischen Film womöglich nicht am Arbeitsplatz (oder in anderen nicht-privaten Kontexten) anzusehen und von empfindsameren Naturen fernzuhalten.