Hit & Miss (TV, 2012) – mit Verlosung

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Ab und an kommen alle Dinge, mit denen man sich beschäftigt, wie in einem Brennglas zusammen. Und so war ich denn auch (über mich) amüsiert und (über die Aussicht) begeistert, als ich von Hit & Miss hörte, einer britischen Serie, in deren Zentrum die präoperative transsexuelle Auftragskillerin Mia steht, die von Chloe Sevigny verkörpert wird.

Portraits von Auftragskillerinnen gehen schon mal gerne schief, wie das etwa bei, wenn auch in Maßen, bei Colombiana und Requiem pour une tueuse der Fall war (auf Violet and Daisy warte ich noch einigermaßen gespannt). Bei Hit & Miss ist Mias Profession aber zunächst eher Nebensache: Sie erhält einen Brief von einer Ex-Freundin, aus dem sie erfährt, dass sie einen elfjährigen Sohn habe; sie möge sich doch um ihn und seine Halbgeschwister kümmern. Die Freundin, todkrank, ist schon verstorben, als Mia dort eintrifft – und unversehens sieht sie sich mit den Folgen ihrer Vergangenheit ebenso konfrontiert wie mit einer Verantwortung, auf die sie eigentlich nicht vorbereitet ist.

Und natürlich erwarten sie bei Ryan und seinen Geschwistern bereits neue Konflikte: Es mangelt an Geld, der Besitzer des kleinen Hofes, auf dem sie leben, will sie loswerden – und überall schwebt stets eine Ahnung und Drohung von Gewalt im Raum. Mias Transsexualität, die die Serie bereits in den ersten Minuten mit einer Duschszene von Sevigny sehr offensiv in den Vordergrund rückt, wird glücklicherweise nicht nur als sensationalistische Volte verwendet, sondern eröffnet rasch Fragen nach Geschlecht, Identität und Rollenbildern, als die Kinder von Mias Identität und Vergangenheit erfahren.

In den für britische Serien üblichen knapp-flotten sechs Folgen passiert dann eine ganze Menge, was hier nicht alles verraten werden soll; aber lobpreisen muss man Sevigny für ihr zurückhaltendes, dichtes Spiel, und die Serie dafür, es sich nicht leicht zu machen und in Blut zu waten.

Und damit Ihr Euch auch ein Bild von der Serie machen könnt, kann ich hier – mit freundlicher Unterstützung von Ascot Elite – zwei DVD-Boxen und zwei Blu-Boxen von Hit & Miss verlosen. Alles, was Ihr tun müsst, ist: Einen freundlichen Kommentar hinterlassen, in dem ihr mir Eure liebsten Auftragskiller in Film oder Fernsehen nennt. Wenn es eine Frau ist, freue ich mich besonders. ;-) Und bitte schreibt dazu, ob Ihr Blu oder DVD bevorzugt!

Das Gewinnspiel endet am 15. Juni 2013 um 23.59 Uhr; der Rechtsweg ist ausgeschlossen, Barauszahlung is nicht usw.

Guns, Girls and Gambling (2012) – mit Verlosung!

Schon der Filmtitel ist eine freche, sagen wir, Dehnung der Wahrheit (der deutsche Verleihtitel Guns and Girls, dem also nur das Glücksspiel fehlt, ist da nicht viel besser) – denn um Waffen, junge Frauen und Casinos geht es in Michael Winnicks Film nur insofern, als sie Bestandteil der Handlung sind und zum Teil (dem im deutschen Namen enthaltenen) auch extensiv in den Vordergrund gestellt werden, namentlich in Person einer geheimnisvollen Killerin (Helena Mattsson), die mit viel Ausschnitt und zwei Pistolen die Teilnehmer dieses herzallerliebsten Trash-Stelldicheins dezimiert.

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Der Film schützt ja auch gar nicht erst vor, mehr sein zu wollen als gepflegte Unterhaltung mit Peng: Ein ironischer Kommentar aus dem Off, übersteigerte Figuren, ein absurder MacGuffin und endlose Diskussionen der Figuren miteinander darüber, wie sie sich politisch korrekt anzusprechen hätten – das ist alles sehr amerikanisch, aber insgesamt doch immer noch lustig, wenn auch nicht jeder Scherz zünden mag. Ein augenscheinlich unschuldiger, aber etwas trotteliger Teilnehmer eines Elvis-Ähnlichkeitswettbewerbs mit dem so vagen wie bedeutungsschweren Namen John Smith (Christian Slater) gerät in eine dumme Sache hinein, denn direkt nach dem Wettbewerb wird dem Casinobesitzer eine wertvolle Holzmaske gestohlen. Weil der Diebstahl offenbar von den Elvis-Imitatoren ausging, wird auch John verwechselt; und im Handumdrehen sind alle möglichen Leute auf der Jagd nach ihm und der Maske. Neben der Auftragskillerin sind das auch noch die anderen Elvisse und mehrere gedungene Mörder, im Auftrag des Casino-Chefs oder seines Widersachers, so genau weiß man das nicht…

Das Konzept von Guns, Girls and Gambling besteht im Wesentlichen darin, einen Irrsinn auf den anderen zu häufen, bis ein großes Kuddelmuddel von Misthaufen entsteht, das dann am Schluß — aber das muss man ja noch nicht verraten. Der Schluß ist jedenfalls niedlich; und alles was vorher kommt, erträglich durch eine Ansammlung von sehr brauchbaren B-Schauspielern, neben Slater vor allem noch Jeff Fahey, Sam Trammell und Dane Cook. Und Gary Oldman – man weiß nicht genau, was ihn dazu gebracht hat, hier mitzuspielen… Spielschulden? Freundschaft? – jedenfalls hat Oldman einen kleinen Gastauftritt, den er fast wortlos, aber mit Verve absolviert. Da stiehlt er fast ohne Mühe den ganzen Film, aber das ist bei Oldmans Auftritten ja fast immer so.

Ascot Elite hat mir freundlicherweise zur Verlosung hier zwei Blu-rays und zwei DVDs von Guns and Girls überlassen – ihr habt die Chance auf einen Gewinn, wenn Ihr bis kommenden Samstag (9. Februar 2013) um 22:00 Uhr hier drunter in einem Kommentar hinterlasst, welcher der gar nicht so wenigen Filme mit waffenschwingenden Frauen Euch der liebste ist. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

Foto: Ascot Elite

Filmstarts dieser Woche (20. Dezember 2012)

Heute gibt es nur ganz kurz zwei kurze Meinungen zu unterschiedlich langen Filmen.

Erstmal Pitch Perfect: Das ist ein ziemlich schlicht gestrickter, streng noch Wohlfühlkriterien konstruierter Sing- und Tanzfilm um die Rivalität zweier A-Cappella-Gruppen, Jungs gegen die Mädchen, und allein schon deshalb ein bißchen kindisch. Beatrice hat sehr gute und treffende Gründe dafür beschrieben, warum der Film doof und antiemanzipatorisch ist, und ich muss halt eingestehen, dass ich ihn als guilty pleasure zum Jahreswechsel trotzdem ziemlich toll fand – weil die Szenen die richtige Menge Schmalz produzieren, und weil ich die Gesangsnummer am Schluss nicht mehr aus dem Kopf kriege.

Beasts of the Southern Wild war hier ja zuletzt wegen einer Verlosung auch Thema – ich fand ihn aber bei weitem nicht so schlimm wie die meisten meiner geschätzten Kritikerkollegen (Sebastian hat mir heute erst gestanden, dass er ihm auch ganz gut gefiel), sondern wiederhole mich gern:

Wilde und anrührende, phantastische Saga mit gelegentlich ins pathetische abdriftender Überhöhung des Überlebenskampfes einer kleinen Gemeinschaft am Golf von Mexiko. Dafür, dass Beasts ein Low-Budget-Projekt (auf 16mm gedreht) und ein Erstlingsfilm ist, der nur mit Laiendarstellern realisiert wurde, ein atemberaubendes Ergebnis, mit zum Teil wunderschönen Bildern und einer überragenden jungen Hauptdarstellerin.

Es läuft natürlich noch viel mehr, das ich noch nicht gesehen habe; End of Watch soll dem Vernehmen nach lohnen, und Tabu sowieso. Viel Spaß im Kino!

Beasts of the Southern WIld - Poster

Verlosung: Beasts of the Southern Wild

Am 20. Dezember läuft der amerikanische Independent-Film Beats of the Southern Wild an, der Centerpiece des diesjährigen Fantasy Filmfests war und dort auch ziemlich gut ankam; ich selbst fand ihn seinerzeit durchaus sehenswert:

Wilde und anrührende, phantastische Saga mit gelegentlich ins pathetische abdriftender Überhöhung des Überlebenskampfes einer kleinen Gemeinschaft am Golf von Mexiko. Dafür, dass Beasts ein Low-Budget-Projekt (auf 16mm gedreht) und ein Erstlingsfilm ist, der nur mit Laiendarstellern realisiert wurde, ein atemberaubendes Ergebnis, mit zum Teil wunderschönen Bildern und einer überragenden jungen Hauptdarstellerin.

Jetzt kann ich an alle Leser_innen dieses Blogs einige, freundlicherweise von MFA+ bereitgestellte Preise verlosen: insgesamt 2×2 Freikarten für den Film und obendrauf 5 Filmposter (wie unten zu sehen) im Format A1 (auf A4 gefaltet – so kamen sie bei mir an). Daraus mache ich fünf kleine Päckchen, deren tollere zwei jeweils zwei Freikarten und ein Poster enthalten. (Den Rest könnt Ihr Euch ausrechnen.)

Um einen der Preise zu gewinnen, müßt Ihr bis Freitag, den 14. Dezember 2012, 23:59 Uhr, mir hier unter den Beitrag in einem Kommentar erzählen, was Euch als Erstes oder Intensivstes zu den nordamerikanischen Südstaaten einfällt. Bei mir ist es ja Anna Paquins Akzent in den ersten Folgen von True Blood – das erste Mal, das ich dem Südstaatenslang erotische Kraft abgewinnen konnte.

Also, was fällt Euch ein zu den Sümpfen und zu New Orleans und …? Vergeßt nicht, eine gültige E-Mail-Adresse zu hinterlassen. (Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.)

Beasts of the Southern WIld - Poster

Kriegerin auf DVD zu gewinnen

Kriegerin

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David Wnendts Film Kriegerin ist nicht ohne Grund bergauf, bergab gelobt und mit Preisen überhäuft worden; denn auch wenn der Film über eine junge Frau, die Zweifel an ihren rechtsextremen Ansichten und Handlungen entwickelt, nicht unbedingt dazu geeignet ist, politisch wankelmütige Menschen zu bekehren – Alina Levshin spielt dann doch ihre Marisa mit einer Intensität und Komplexität, die man nur selten so konzentriert beobachten kann. Da leuchtet ein Stern, von dem man sich noch viel erhoffen darf.

Ich habe drei DVDs von Kriegerin zu verlosen – und um gewinnen zu können, müßt Ihr nur in den Kommentaren eine funktionierende E-Mail-Adresse hinterlassen und mir aufschreiben, auf welche deutsche Schauspielerin Ihr als Nachwuchshoffnung besonders achtet.

Teilnahmeschluß ist am Sonntag, 28. Oktober 2012, 23:59 Uhr. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

(Mit Dank an Ascot Elite für die Bereitstellung der Preise! – Foto: Ascot Elite)

Filmstarts dieser Woche (2.-4. Oktober 2012)

Diese Woche starte(te)n so einige gute Filme, und es sind einige hübsche darunter, auch wenn ich es leider nicht geschafft habe, mich auch nur zu einem davon etwas länger zu äußern. (Und Madagascar 3, den ich nicht gesehen habe, wird, dem Vernehmen nach, diejenigen nicht enttäuschen, die die ersten beiden Filme auch mochten.)

Looper ist einer der schlausten und vor allem angenehmsten Science-Fiction-Filme der letzten Zeit. Wohltemperiert zwischen Action und Drama, mit jeder Menge Chemie zwischen Bruce Willis und seinem jüngeren Selbst in Form von Joseph Gordon-Levitt (mit neuer Nase) – eine Zeitreisegeschichte, die die logischen Schwierigkeiten solcher Geschichten einfach links liegen lässt, um sich eine ganz eigene Logik zu stricken. Sehr, sehr sehenswert.

Das genaue Gegenteil davon ist Abraham Lincoln: Vampire Hunter, ein Mashup gewissermaßen zwischen der Geschichte des realen Abraham Lincoln und einem fiktiven Vampirjäger – das Ganze in 3D mit wilden Actionsequenzen, wie man sie von Regisseur Timur Bekmambetov spätestens seit Wanted wohl erwartet. Aber letztlich ist das nur eine sinnlose, wirklich fundamental uninteressante Story, die durch die Zeiten hüpft, es an Motivation und Sinn fehlen lässt und keinen Moment lang wirklich Spannung oder wenigstens aufregendes 3D aufkommen lässt. Vermeidenswert.

Bleibt schließlich noch Cockneys vs Zombies, den ich im Rahmen des Fantasy Filmfests schon kurz besprochen hatte – ein durchaus sehenswerter Streifen für Freund_innen derben Zombiehumors, sehr britisch auch in den gesprochenen Akzenten. Nicht schlimm, nicht wunderbar, aber eh nur für ein spezielles Publikum gedacht.

(Foto: Concorde)

Avengers fürs Heimkino zu gewinnen

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Seit vergangener Woche gibt es The Avengers auf DVD und Blu-ray zu kaufen – der Film, der all die Superhelden aus dem guten Iron Man und den eher nicht so tollen Thor und Captain America und noch einige mehr zusammenbringt – und das Ganze unter der Regie von Joss Whedon so richtig gelungen zusammenschmeißt.

Ich habe je eine DVD und eine Blu-ray von The Avengers zu verlosen – und dafür müßt Ihr nur in den Kommentaren eine funktionierende E-Mail-Adresse hinterlassen und mir aufschreiben, wer Eure liebste Superheldin ist.

Teilnahmeschluß ist am Sonntag, 23. September 2012, 23:59 Uhr.

(Mit Dank an Marvel, Walt Disney Studios Home Entertainment und Frandly PR für die Bereitstellung der Preise! – Foto: Marvel)

Filmstarts dieser Woche (13. September 2012)

Parada Filmszene

Diese Woche bin ich leider sehr spät dran mit den Kinostarts der Woche (von Donnerstag), aber es war einfach zu viel los. Immerhin zwei der Starts habe ich schon gesehen, und auch wenn ich auf keine langen Texte dazu verweisen kann, seien sie doch kurz angesprochen:

Parada habe ich kurz in der neuen Deadline besprochen – das ist eine bitterkomische Tragödie, eine sehr lustige, sehr ernsthafte Geschichte über das Dasein Homosexueller im zeitgenössischen Serbien. Mich hat sie, trotz aller Klischees und Überzeichnungen, amüsiert, berührt und getroffen – aber das sind so subjektive Kriterien, dass sie vermutlich niemand so recht als Kriterium für seine eigene Wahl treffen sollte.

La Cara Oculta/Das verborgene Gesicht habe ich hier bereits kurz im Kontext des FFF angesprochen: Haunted-House-Variation, die mit dem Genre spielt, aber an und für sich genommen leider nicht vollständig überzeugen kann, was vor allem an der eigentümlichen (und eigentlich, weil gewagten, sehr beglückenden) Erzählstruktur des Filmes liegt.

(Foto: Neue Visionen Filmverleih)

Filmstarts dieser Woche (6. September 2012)

Der kleine Rabe Socke

Von den schönen Filmen, die in dieser Woche starten, kann ich zu dreien mehr oder minder kurze Empfehlungen aussprechen:

Schon auf der Berlinale habe ich Herr Wichmann aus der dritten Reihe sehen können, und möchte den Dokumentarfilm nach wie vor gerne allen ans Herz legen, die ein Herz für seltsame Momente haben oder mal wissen möchten, wie Politik eigentlich so im Alltag der Niederungen passiert. Hier meine Kritik auf kino-zeit.de.

Der kleine Rabe Socke ist, wie ich auf Facebook schon geschrieben habe, ein durchaus sehr schöner deutscher Trickfilm für Kinder:

Deutsche Zeichentrickfilme als Spin-Offs etablierter Figuren (und damit: Marken) sind mir ja eigentlich ein Graus. Aber DER KLEINE RABE SOCKE ist erstaunlich gut und vor allem gut zu seinen kleinen Zuschauer_innen: Zärtlich, ambivalent, spannend, immer auf Augenhöhe, aber nie herablassend. Es gibt weder furchtbaren Schrecken noch einen bösen Antagonisten, aber deshalb ist das noch lange kein süßlicher Kitsch, vor allem nicht mit diesem Protagonisten, der sich um alle Konflikte herumlügt, so lange es geht. Großes Kino, ich würde sagen: ab vier Jahren.

Last but not least: The Cabin in the Woods (produziert vom großartigen Joss Whedon) ist der womöglich großartigste Meta-Horrorfilm der letzten Jahre. In der ersten Hälfte folgt er in dem einen Handlungsstrang den genretypischen Vorhersagbarkeiten, um auf der anderen Seite schon ganz, ganz eigentümlich zu werden; und wir dann derartig gaga-großartig, dass ich vor Lachen mich im Kinosessel kugelte und im Übrigen hocherfreut aus dem Saal kam.

(Foto: Universum Film)

Trash am Mittwoch: Hunting Grounds (2008)

Ursprünglich erschienen in Deadline #32, März 2012.

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Der Zombie an sich ist ja ein billiges Monstrum: schon mit ein wenig Latex, Farbe und Kunstblut lassen sich zur Not überzeugende Exemplare der Untoten erstellen, die wenigstens auf kleinen Bildschirm nicht sofort ihre Künstlichkeit ausstellen. Leider hat das umgekehrt auch dazu geführt, dass viele Filmemacher glauben, mit praktisch Null Budget schon einen ordentlichen Zombiefilm machen zu können. Und immer wieder einmal kommt das Ergebnis solcher Bemühungen dann auch auf den Markt, weil ein DVD-Vertrieb der Meinung ist, mit einem so günstig finanzierten Streifen lasse sich wohl doch noch ein wenig Geld verdienen.

Aus genau dieser Ecke kommt Hunting Grounds, bei dem Regisseur Eric Bilodeau (es ist sein erster Langfilm) auch gleich noch für Produktion, Kamera, Drehbuch, Produktionsdesign sowie Spezialeffekte verantwortlich zeichnet. In keinem dieser Bereiche hat er besonders herausragende Leistungen vollbracht. In den allerersten Szenen des Films denkt man noch, das CGI sei so schlecht, weil man Szenen aus einem billigen Virtual-Reality-Computerspiel sieht. Aber nach und nach wird deutlich, dass die schlechten Computereffekte ein Problem des Films sind und nicht Element der Filmhandlung. Leider befinden sich eben auch Drehbuch, Kameraführung und – da ist Bilodeau nicht beteiligt – schauspielerische Leistungen auf dem gleichen Niveau.