„I fake-rocked your world!“

Im Grunde war es nur eine Frage der womöglich noch langen Zeit, und bis dahin ein großes Desiderat, daß sich das Genre der Teenie/High-School-Komödie, das ja gerne auch einmal mit Stoffen von Shakespeare hantiert (manchmal durchaus erfolgreich), einmal des 1850 erschienenen Romanes The Scarlet Letter von Nathaniel Hawthorne annimmt. (Weitere Verfilmungen gab es natürlich seit 1908 schon reichlich viele.)

Et voilà: mit Easy A wird diese Lücke in den nächsten Monaten zunächst einmal gefüllt werden. Und dreht den Spieß ein wenig um: Protagonistin Olive Penderghast (Emma Stone) verliert, wenn man dem Trailer glauben darf, ihre Jungfräulichkeit nur zum Schein, dafür gleich reihenweise. Das eröffnet dem Film möglicherweise interessante Einblicke und Inszenierungen zeitgenössischer Sexualmoral; zugleich droht er in deren Falle zugleich hineinzutappen, indem er alles umschifft, was Sex noch so mit sich brächte.

Aber das wird sich alles erst noch zeigen… für Deutschland ist der Film von Sony Pictures vage für Februar 2011 angekündigt.

Und hier noch ein Clip, der aber irgendwie mit dem Rest des Films nicht viel zu tun haben scheint:

weiterlesen

Texte zu Filmstarts (20. Mai 2010)

Zu zwei Filmen, die in dieser Woche in Deutschland anlaufen, habe ich schon längere Kritiken geschrieben.

  • Einmal hier im Blog meine Kritik meinen Verriß zu dem Remake A Nightmare On Elm Street (2010) von Samuel Bayer sowie
  • bei critic.de eine Besprechung von Die Beschissenheit der Dinge von Felix Van Groeningen, ein schöner, derber, humorvoller Coming-of-Age-Film, der glücklicherweise aus Genrekriterien ziemlich besoffen hintüber herausfällt.

Bitte erspart Euch Freddy und seht Euch stattdessen lieber das Leben von Gunther an.

Rammbock (2010)

Es ist jetzt schon eine Weile her, da hatte ich in Berlin dank des lieben M. die Gelegenheit, als diesjährigen Eröffnungsfilm von achtung berlin den kleinen, sehr feinen Zombiefilm Rammbock von Marvin Kren zu sehen, der den Max Ophüls Preis 2010 als bester mittellanger Film erhalten hatte und dann eben auch den new berlin film award in der Kategorie „Bester Spielfilm“ (zusammen mit Saturn Returns) gewann.

Der Zombiefilm ist ja kein Genre, das in Deutschland eine richtig solide Heimat gefunden hätte. Virus Undead, vor zwei Jahren auf dem Fantasy Filmfest zu sehen, war ein eher schröckliches Erlebnis. Rammbock wiederholte das nicht, ganz im Gegenteil. Mit seinen 59 Minuten ist der Film weise genug, seine Möglichkeiten und Inhalte nicht ins Unendliche auszudehnen, sondern bleibt kompakt, kurzweilig und interessant: Er beschränkt sich auf eine kleine Gruppe von Figuren und räumlich auf das Haus rund um einen Berliner Hinterhof; die Konzentration in Form und Inhalt verzichtet auf allen unnötigen Ballast.

Allzuviel Splatter braucht man deshalb nicht zu erwarten, auch wenn die Szenen von den Angriffen der Zombies aufregend in Szene gesetzt sind. Rammbock baut zwar die inzwischen übliche Geschichte um ein mutiertes Virus auf und läßt einige Figuren zombifiziert durch die Gegend wanken, beißen und gröhlen, das eigentliche Drama findet aber zwischen den eingeschlossenen Menschen statt: Die ewigen Fragen, wer nun infiziert ist und wer nicht und wie man womöglich zu dem im Hafen wartenden Schiff gelangen könne, das Rettung verspricht, treiben die Handlung voran – entwickeln, wachsen müssen aber die Figuren mit ihren Aufgaben und emotionalen Herausforderungen.

Und witzig ist das Ganze dann auch noch. Der Wiener Michael (Michael Fuith) ist extra aus Wien angereist, um seiner Ex Gabi (Anna Graczyk) ihren Wohnungsschlüssel zurückzubringen, und natürlich hofft er auf eine Versöhnung. Gabi ist aber gar nicht daheim, stattdessen werkeln zwei Handwerker vor sich hin, von denen sich der eine alsbald in einen Zombie verwandelt und von den anderen beiden nur mühsam gebändigt und aus der Wohnung geworfen werden kann. So werden Michael und Harper (Theo Trebs) zu einer Schicksalsgesellschaft; der ewig jammernde, fortwährend und heftig in Wiener Akzent vor sich hin beschwerende Michael und der eher schweigsame Harper, der sich in sein Schicksal zunächst gänzlich zu fügen scheint, dem aber der Ältere doch offenbar deutlich auf die Nerven geht.

Quer über den Hof gibt es dann noch eine Reihe von anderen seltsamen Figuren, die alle auf ihre Weise ums Überleben bemüht sind, und alles nimmt seinen tragikomischen Gang; natürlich taucht Gabi wieder auf, aber nichts wird, wie Michael sich das vorstellt.

Mehr zum Film bei Nerdcore, beim ZDF, im Horrorblog und bei F.LM.

Tanz, Ninja, tanz!

Die derzeitige (kleine) Re-Schwemme mit Ninja-Filmen ist hier im Blog noch nicht hinreichend gewürdigt worden, das wird womöglich demnächst noch geschehen. Aber heute kam von Zombieroom aus Cannes ein Hinweis auf einen Film, der das Genre sicher, äh, revolutionieren wird: Dancing Ninja (womöglich auch Legend of the Dancing Ninja genannt).

Sehet den Trailer. Schon der ist bestürzend intensiv.

David Hasselhoff. Auf dem Klo. Und das ist gewissermaßen nur der Anfang dieses Abgrundes.

Andererseits: Ist die Zusammenführung der beiden choreographierten Genres, des Tanz- und des Martial-Arts-Films, ja eigentlich eine vielversprechende, auch komödiantische Option. Aber da gab es doch bestimmt schon Beispiele, wem fallen da Filme ein?

Amer (2009)

(Dieser Text ist zuerst im März 2010 in der Splatting Image Nr. 81 erschienen.)

Von Anfang an sind die Augen da, im Vorspann mit Splitscreen gar drei Paar gleichzeitig – da kündigt der Film seine eigene Struktur schon an, nur merkt man es noch nicht. Kratziges Filmmaterial bieten die Opening Credits, und mit der eingesetzten Type, der geteilten Leinwand und der Musik wird man flugs in die Filmwelt der 1970er Jahre versetzt, und das ist Absicht, und das ist erst der Anfang.

Amer ist der erste Langfilm von Hélène Cattet und Bruno Forzani, die schon mit ihren Kurzfilmen La fin de notre amour (2004) und Santos Palace (2006) auf sich aufmerksam gemacht hatten. Ihr neuestes Projekt, vom französischen Verleih gerne als „Neo-Giallo“ angekündigt, lässt mit jedem Atemzug der Protagonistin die Begeisterung der zwei Regisseure für den Giallo erkennen; Amer ist keine Hommage, er ist eine Liebeserklärung.

Was in dem Film geschieht, ist gar nicht so bedeutsam – wie wir es erleben, ist ungleich wichtiger. Wir sehen und hören, was Ana geschieht, einen Wust von Fragmenten, Ultra-Close-Ups (dabei immer wieder Augen, Schlüssellöcher, Spiegel), rätselhaften Bildern in leuchtenden Farben, stellenweise überstrahlt, fast immer mit selektiv verstärktem Ton. Geräusche: Das Kratzen eines Dorns auf Haut, das Knirschen von Leder, der Wind, der Anas Kleid anhebt. Das Drehen des Schlüssels im Schloss, eine zufallende Tür, knarzende Holzbohlen. Man sollte diesen Film in einem guten Kino sehen, wo das Sounddesign sich entfalten kann.

Die Handlung besteht nur aus drei Momentaufnahmen aus dem Leben der jungen Ana. Als Kind lebt Ana mit ihren Eltern in einem alten Landhaus; die Großmutter bewohnt das Zimmer nebenan, sie ist ganz in schwarz gehüllt, gesichtslos, unheimlich; Anas Großvater ist just gestorben und liegt in einem verschlossenen Zimmer aufgebahrt.

Man sieht dann die jugendliche Ana beim Einkauf mit ihrer Mutter im benachbarten Dorf (wir sind wohl in der französischen Provinz), alles ist andeutungsvoll, sexuell aufgeladen: Atemgeräusche, dem Rascheln von Stoff auf Haut, Schweißtropfen. Als Erwachsene kehrt sie schließlich zu dem nun verlassen stehenden Haus zurück, in dem sie als Kind gewohnt hat. Kindheit, Jugend und Erwachsenendasein korrespondieren in diesen Bildern mit dem Unheimlichen (und unseren Ängsten davor, den Schatten im Haus, den Blicken der Toten), dem Begehren (in dem alles sich aufs Sexuelle beziehen kann) und schließlich: vielleicht einer Verbindung von beidem zu etwas Drittem.

Es wird wenig gesprochen in Amer; es geht hier nicht um echte Kontaktaufnahme zur Außenwelt, alles ist Innensicht und Wahrnehmung, in der sich Phantasie, Begehren, Furcht und Realität nicht voneinander abgrenzen lassen. (Wie sehr man darin versinkt, merkt man eigentlich nur, als einmal mit einem abrupten Klaps die Außenwelt ihr Recht einfordert.) Das heißt aber auch: Der Film verlässt sich ganz auf seine Hauptdarstellerinnen (nacheinander: Cassandra Forêt, Charlotte Eugène Guibbaud und Marie Bos), die hier all das transportieren und verbinden müssen, was Farbe, Bildausschnitte und Ton nicht zu leisten vermögen.

Das Fragmentarische, Elliptische und Selektive ist ganz und gar Pro- wie Psychogramm. Zwar ist die Ästhetik kein Selbstzweck und weist in ihrer Bedeutung auch über den Film selbst hinaus. Zunächst aber dient sie ihm: Was da in den ersten Minuten irritierend wie zerrissenes, experimentelles Avantgardekino daherkommt, will und kann doch etwas ganz anderes. (Aber es wird Buñuel und Dalí ehrfürchtig und schrecklich Reverenz erwiesen; Genrefans können beruhigt sein: Blut fließt.)

Amer ist intensiv, dicht, erotisch und gruselig; wenn man sich einmal in diese filmische Entsprechung eines Stream-of-Consciousness, oder vielleicht besser: Stream-of-Sensations eingefunden hat; entwickelt sie einen ungeheuren Sog. Ein Triptychon von Furcht und Begehren öffnet sich da vor unseren Augen (wobei beides hier, in der Haut der Protagonistin, stets weiblich gedacht bzw. inszeniert wird – letztendlich liegt das aber in der Reduktion des Films auf eine einzelne Figur, nicht an irgendeiner Form von aufs Geschlecht bezogenen Essentialismen).

Amer greift Themen und Mittel des Giallo auf und konzentriert sie auf ihre direkten filmischen Ausdrucksformen: Was übrig bleibt, sind die ästhetischen Konventionen des Giallo (aber nicht nur sie) in nahezu reiner Gestalt. Hier unterwirft sich nicht die Form unter eine Handlung, die Handlung entsteht erst aus der kunstvollen Anwendung der Mittel – und erst in unserem Kopf. Amer macht den Zuschauer, Auge und Ohr, bewusst und explizit zum Mittäter, der die Ereignisse erst konstruieren muss, um dem Film konventionelle Handlungsstringenz abpressen zu können.

Diese Konzentration auf die Form erlaubt eine ästhetische Spurensuche, eine Archäologie des Genres, bei der aus dem Blick auf einzelne Elemente zutage tritt, welchen Traditionen der Giallo entstammt: dem Gruselfilm, dem erotischen Kino, natürlich dem Thriller. Amer ist deshalb kein „Neo-Giallo“ im eigentlichen Sinne, er betreibt keine Neufassung oder Wiederbelebung des Genres; man könnte ihn allenfalls einen Meta-Giallo nennen, wenn das nicht viel zu theoretisch und abstrakt klänge für diesen Film, der vor allem eines ist: konkret, im Moment.

Die leuchtenden Farben – strahlend rot sind Blut und manche Gegenstände, manche Einstellungen sind fast monochromatisch lila oder grün – sind so nicht nur Verweis, sie betonen auch die Dichte des einzelnen Moments. Amer greift zwar Bestehendes auf, entwickelt daraus jedoch seine eigene Ästhetik. Und bleibt doch Hommage: Die Musik ist Filmen wie La coda dello scorpione (1971) und La tarantola dal ventre nero (1971) entliehen, und Anas altes Landhaus scheint, wie vieles andere in diesem Film, unmittelbar Argentos Profondo rosso (1975) entsprungen zu sein, für den Cattet und Forzani in Interviews große Zuneigung bekundet haben.

Hier lieben zwei Menschen das Kino sehr und aus ihrer Liebe einen zarten Diamanten geschliffen. Es ist ein Glück, dass wir solche Filme haben.


Hier der Trailer:

Hier noch ein Clip aus dem Film:

Fotos: amer-film.com

Iron Sky: Erste bewegte Bilder

Energia Productions, das finnische Team um Iron Sky (und vorher schon Star Wreck: In the Pirkinning) haben nun – nach einem schon lange veröffentlichten, aber sehr schicken Teaser – einen ersten Blick auf bereits gedrehte Szenen veröffentlicht.

Der Film spielt mit der Idee einer Nazi-Basis auf dem Mond, von der 2018 zur großen Invasion der Erde angesetzt wird. Das Projekt ist zu weiten Teilen finanziert, kann aber immer noch – auch finanzielle – Unterstützung gebrauchen!

Towards the end of World War II the staff of SS officer Hans Kammler made a significant breakthrough in anti-gravity.

From a secret base built in the Antarctic, the first Nazi spaceships were launched in late ‘45 to found the military base Schwarze Sonne (Black Sun) on the dark side of the Moon. This base was to build a powerful invasion fleet and return to take over the Earth once the time was right.

Now it’s 2018, the Nazi invasion is on its way and the world is goose-stepping towards its doom.

A Nightmare on Elm Street (2010)

Ich muß an dieser Stelle ein eigentlich ziemlich peinliches Geständnis machen: Bisher hatte noch kein einziger der A Nightmare on Elm Street-Filme meine Netzhaut gestreift. Freddy-Krueger-Aficionados werden sich jetzt vermutlich enttäuscht von mir abwenden und auch meine Besserungsgelöbnisse nicht mehr vernehmen (wollen), aber warum sollte man ums Eingemachte herumreden, wenn es offen sichtbar im Raum steht? Ich kann nämlich deshalb auch in keiner Weise darüber Auskunft geben, ob A Nightmare on Elm Street von Samuel Bayer ein irgendwie brauchbares Remake Reboot von Wes Cravens Original ist – ich vermute und hoffe aber, daß dem nicht der Fall ist.

Denn dieser neue Film, der hier in Paris derzeit quer durch die Metro in einem Maße beplakatiert wird, daß man seine Kinder schier nicht mehr auf die Straße lassen möchte aus Sorge um ihre psychische Gesundheit, hat ein ganz entscheidendes Problem: Es ist nicht die größte Gefahr, daß eine_r der Protagonist_inn_en einschläft, sondern daß dies den Zuschauer_inne_n widerfährt.

Jackie Earle Haley ist als Freddy Krueger völlig unfürchterlich, was vermutlich weder so richtig an ihm liegt noch an der Maske, die allerdings seiner Mimik keine Chance läßt, ohne dem wirklich Schrecken hinzufügen zu können. Er entwickelt aber keinerlei wirkliches Schreckenspotential, keine Aura von Bedrohung oder tiefergehendem Bösen – er taucht auf, sagt Oneliner auf, die zwischen gewollt-schlüpfrig, halblustig und pseudobeängstigend changieren, klimpert ein bißchen mit den Fingerklingen und verschwindet dann entweder wieder um, hüstel, überraschend aus einer anderen Richtung wieder aufzutauchen; oder er mordet geschwind drauf los.

Über Standardsituationen des Slashergenres kommt das jedoch nie hinaus, und sieht man von der natürlich beibehaltenen Vermischung von Traumwelt und realer Welt einmal ab, ist hier wahrlich nichts Besonderes zu beobachten. Irgendwann wiederholt sich die Erschreckstruktur aufs Fadeste, während die Handlung über die Hintergrundgeschichte langsam offenbarende Träume mühsam ruckelnd vorwärts gekrochen kommt. Dazwischen gibt es viel zu viele Szenen mit Herrn Krueger; der Film gönnt sich nicht einmal die Zeit für ein paar ordentliche Fehlalarme, und wie lieblos das runtergenudelt ist, merkt man dann vor allem am Schluß, als (here be spoilers!) die überlebenden Protagonist_innen den Dämon vermeintlich tot liegen lassen – schon nach einem Schnitt hören wir eine Stimme, die konstatiert, man habe aber keine Leiche gefunden, und nur Sekunden später taucht der Bösewicht noch einmal mordend auf. Schnitt, Vorhang bzw. Abspann, Ende. Selten einen so hingerotzten Horrorfilm gesehen.

Der Film trieft zwar vor Anspielungen auf Sexuelles, aber das ist Schlüpfrigkeit ohne jede echte Transgression (wie der Streifen überhaupt die bravsten Identifikationsfiguren des jüngeren Horrorkinos vorschlagen dürfte – no sex, no drugs, noch nicht einmal rock’n’roll). Da wird der Sex zwar noch verbal aufgerufen und suggeriert, aber von einem Spiel zwischen Lust und Abgründigkeit, Bedrohung und Macht, und was man mit dem Sex im Horrorfilm noch so alles anstellen kann, ist hier keine Spur, keine Ahnung, kein Bewußtsein.

Im Grunde ist A Nightmare on Elm Street ein Paradebeispiel für jene Form des Remakes, der man vorwirft, nicht nur den Ausverkauf des Horrorfilms in der Gegenwart zu betreiben, sondern auch das historische Tafelsilber dafür zu verschleudern. Dazu bedient man sich der Klassiker, die zu ihrer Zeit eher randständiges Kino waren (aber sicher auch nicht alle), potentiell verstörend und grenzüberschreitend (aber sicher auch nicht alle), schleift die ästhetisch interessanten Ecken ab, sorgt für größtmögliche Ranwamse ans Zielpublikum und wirft das Ganze mit großem Marketingaufwand der Masse vor die Füße, die dann auf die Originale auch gerne verzichtet. Und das behaupte ich jetzt mal, ohne das Vorbild des hier vorliegenden Schiffbruchs zu kennen.

Aber vielleicht bin ich da auch zu zynisch?

Fotos: Warner Bros.

Kurzfilm: The Anachronism

The Anachronism (Homepage) ist ein hübscher kleiner Steampunk-Kurzfilm über zwei Kinder in viktorianischem Setting, die sich auf eine Naturexkursion begeben und dabei am Meer eine etwas überraschende Entdeckung machen.

The Anachronism (Full Film) from Anachronism Pictures on Vimeo.

Das Japanisch, das im Film gesprochen wird, wird hier bei Metafilter ansatzweise übersetzt. Der flickr-Stream zum Film hat noch ein paar Bilder.

(via)

Texte zu Filmstarts (6. Mai 2010)

Ich weiß nicht, wie sehr sich meine Leser_innen hier dafür interessieren, was und wieviel ich anderswo publiziere (meist recht aktuell hier vermerkt) – das ist neben den lieben Kleinen der zweithäufigste Grund dafür, daß hier gelegentlich längeres Schweigen herrscht. Jedenfalls würde ich mich freuen, wenn Ihr mir in den Kommentaren hinterlaßt, ob ich dies hier zu einer regelmäßigen Einrichtung machen soll.

Nämlich: Jeweils kurz vor dem entsprechenden Filmstart noch einmal auf die Texte hinzuweisen, die ich (hier und vor allem) anderswo zu startenden Filmen hinterlegt habe. Für diese Woche, mit Start am 6. Mai 2010, wären das:

Falls Euch die Texte gefallen sollten (oder Ihr sonst gut findet, was ich hier und andernorts mache), freue ich mich auch darüber, geflattred zu werden. Gleich hier unter dem Text. ;-)