The Beauty of Pixar

Dieses Video macht derzeit die Runde, da kann man’s gerne noch ein wenig weiterrollen lassen, denn es macht sie mit Recht. (Einzig die kurz eingeschnittenen Realfilmmomente, obwohl sie passende Bezüge liefern, fallen aus dem Rahmen. Aber, ach, egal.) Von Leandro Copperfield.

(via)

Women Are Heroes

Trailer zum Dokumentarfilm des französischen Regisseurs Jr. (doch, der heißt so), der letztes Jahr schon in Cannes lief und in Frankreich am 12. Januar 2011 in die Kinos kommt.

Text zu Filmstart (30. Dezember 2010): Tamara Drewe

Morgen startet Stephen Frears‘ neuer Film Tamara Drewe, der für den deutschen Verleih den milde hirnerweichenden, pseudostabreimenden Titel Immer Drama um Tamara bekommen hat. Ich würde den Film schon allein wegen der hinreißenden Gemma Arterton empfehlen, die die Titelrolle spielt – wer die Dame noch nicht öfter gesehen hat, möge sich dringend und je nach Filmgeschmack St. Trinian’s ansehen (meine Kritik; zu den Cartoons und Verfilmungen mehr hier), Prince of Persia: The Sands of Time (meine Kritik) oder The Disappearence of Alice Creed (meine Kritik). Er ist aber auch eine interessante Umsetzung der gleichnamigen Graphic Novel von Posy Simmonds (Amazon-Link), die es inzwischen auch in einer deutschen Übersetzung von Uli Pröfrock gibt (Amazon-Link).

Jedenfalls habe ich mir Tamara Drewe für kino-zeit.de ein bißchen genauer angesehen und fand ihn recht unterhaltsam.

Foto: Prokino

Kurzfilm: 90

Heute ist der 90 1/2-te Geburtstag von Ray Harryhausen, und das ist ja ein zwar ziemlich beliebiger, aber jedenfalls bestimmt passender Anlaß, um auf diesen kurzen Film hinzuweisen, den Carsten Sommer als Dankeschön an sein großes Vorbild gemacht hat.

Mehr Infos dazu bei vimeo. (via)

Secuestrados

Trailer zu dem großartigen Secuestrados, den ich schon aus Sitges kurz gepriesen hatte und von dem ich im Grunde nur viel zu überrascht war, um wirklich so ausführlich darüber zu schreiben, wie es nötig gewesen wäre. Auf Twitch wird richtigerweise darauf hingewiesen, daß der Trailer nur den Geist des Films wiedergibt, nicht aber sein Wesen: Weil nämlich wenige, sehr lange Takes seine eigentliche Struktur sind, kein Schnittgewitter wie das unten gezeigte. International wird er, wie gerne mal bei guten Filmen, nur langsam aufgenommen. Immerhin hat der Film inzwischen offenbar einen Verleih in den USA gefunden.

(via)

Inbred

„They came in peace. They left in pieces.“ (Von der Website) Ach, ja. Ich persönlich finde ja, daß dieser Trailer nach einer doch etwas willkürlichen Mischung aus The Children (meine Kritik), The Hills Have Eyes und Eden Lake (meine Kritik) aussieht, aber man sieht ja bisher auch noch nicht so besonders viel. Die Filmographie des Autor-Regisseurs Alex Chandon weckt allerdings jetzt auch nicht gerade exorbitante Hoffnungen.

(via)

Falling Skies: Preview

So ganz überzeugt mich dieses Preview auf die Fernsehserie Falling Skies, die ab kommenden Sommer im amerikanischen Sender TNT ausgestrahlt werden wird, noch nicht. Zu sehr erinnert mich die Grundkonstruktion an ein auf Eindeutigkeiten reduziertes V (mehr dazu), zu sehr erinnert mich das im Spot unten erwähnte Licht wiederum an den rundum mißratenen Skyline. Aber man soll das nicht vorab schlechtreden; die Besetzung ist bemerkenswert und Steven Spielberg als Ausführender Produzent an Bord.

Vorab gibt es als eine Art „Prequel“ einen Webcomic zu lesen; zur Serie selbst ist auf der Homepage des Senders zu lesen:

FALLING SKIES opens in the chaotic aftermath of an alien attack that has left most of the world completely incapacitated. In the six months since the initial invasion, the few survivors have banded together outside major cities to begin the difficult task of fighting back. Each day is a test of survival as citizen soldiers work to protect the people in their care while also engaging in an insurgency campaign against the occupying alien force.

At the center of the series is Tom Mason (Noah Wyle), a Boston history professor whose family has been torn apart. His wife was killed in the initial attack, and one of his three sons has been captured. Determined to get his son back and to ensure the safety of his other two sons, Tom must put his extensive knowledge of military history to the test as one of the leaders of the resistance movement known as the 2nd Mass, because of their location in Boston, Mass. They are constantly trying to gain intelligence about the aliens in order to one day outsmart and overtake them and hopefully rebuild their lives.

Moon Bloodgood (Terminator Salvation) co-stars as Anne Glass, a pediatrician who works with the surviving children to help them cope with the traumatic upheaval in their lives. Will Patton (Armageddon, TNT’s Into the West) plays a fierce leader of the resistance, Weaver. The series also stars Drew Roy (Secretariat) as Hal, Tom’s oldest son and a growing fighter in the resistance movement; Maxim Knight (Brothers & Sisters) as Matt, Tom’s youngest son; Connor Jessup (The Saddle Club) as Ben, Tom’s son who was captured by aliens; and Seychelle Gabriel (Weeds) as Lourdes, an orphaned teenager who helps Anne in the group’s makeshift medical clinic. Colin Cunningham (Living in Your Car) is John Pope, the leader of an outlaw motorcycle gang and Sarah Carter (Shark) is Margaret, a wary survivor of Pope’s gang.

(via)

The Other Woman

Trailer zu (noch) einem neuen Film mit Natalie Portman, der ursprünglich wohl Love and Other Impossible Pursuits heißen sollte – nach der Vorlage, dem gleichnamigen Roman von Ayelet Waldman; Regie führte Don Roos. Der Film startet im Februar als limited release in den USA, für Westeuropa sind derzeit noch keine Termine bekannt.

(via)

Update 29.12.2010: Anne Helen Petersen weist zurecht darauf hin, daß die Veröffentlichung dieses Trailers in ominösem zeitlichen Zusammenhang damit steht, daß bekannt wurde, daß Portman schwanger sei.

Kurzfilm: Der kleine Nazi

Das ist zwar offenbar nur ein Vierminutenzusammenschnitt des eigentlich 13:30 Minuten langen Kurzfilms von Petra Lüschow (Portrait von 2006 in der taz), mit dem sie auf dem interfilm Festival 2010 den ZDFneo-Preis gewonnen hat – aber auch in dieser kondensierten Fassung schon ist das ein schön schmerzhafter Blick auf heile, „deutsche“ Weihnachten.

Und damit den Leser_innen dieses Blogs ein frohes Weihnachtsfest mit hoffentlich ganz anderer Dekoration.

(via/und)