Frauen/Männer im Arthouse- und Actionkino

Weil mich das Thema eh‘ fortwährend beschäftigt (kürzlich in Bezug auf Splice sowie auf das A-Team und die Losers, derzeit wieder in den Predator-Filmen – mehr dazu nächste Woche) und weil ich gerade aus dem in dieser Hinsicht sehr anstrengenden Killers komme, dessen Besprechung um eine Geschlechterperspektive nicht herumkommen wird –

– deshalb also der Verweis auf zwei Texte, die mir in den letzten Tagen untergekommen sind. Ein Text von Ines Walk zu Actionhelden in der Krise vom vergangenen Januar, der die Krise der (vor allem männlichen) Actionhelden anhand verschiedener Einflüsse zu beschreiben versucht. Sowie dann, mit ganz anderer Blickrichtung, Cristina Nords Gedanken zum Frauenbild im aktuellen Arthouse-Kino.

Es ist, als seien diese Filme in einer Zeit stecken geblieben, die von der Gegenwart und ihren Konfliktlinien nichts wissen will – von der Diskussion zum Beispiel, ob Emanzipation schon dort geglückt ist, wo ehrgeizige Frauen ihren Weg machen.

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