Inbred

„They came in peace. They left in pieces.“ (Von der Website) Ach, ja. Ich persönlich finde ja, daß dieser Trailer nach einer doch etwas willkürlichen Mischung aus The Children (meine Kritik), The Hills Have Eyes und Eden Lake (meine Kritik) aussieht, aber man sieht ja bisher auch noch nicht so besonders viel. Die Filmographie des Autor-Regisseurs Alex Chandon weckt allerdings jetzt auch nicht gerade exorbitante Hoffnungen.

(via)

1 Gedanke zu “Inbred

  1. Splatterkost der etwas derberen Sorte:
    Genre-Regisseur „“Alex Chandon“ hat mit „Inbred“ einen teilweise haarsträubenden Schocker gebastelt, der Filmfreunde vermutlich in zwei Lager spalten dürfte.
    Im Vergleich zu seinen früheren Werken beweist Chandon enorm Geschick in Bezug auf Atmosphäre und Spannung. Das Unbehagen, welches dem Zuschauer ab Filmbeginn entgegenwummert ist in seiner Darstellung als sehr nennenswert zu betiteln. Düstere Farben und merklich stimmiger Spannungsaufbau prägen diesen kleine Indie-Hit – zumindest bis zur Filmmitte. Nach 45 Minuten Laufzeit wird „Inbred“ handfest, derb und geschmacklos und dürfte vermutlich allein nur dessen der Gore- und Splattergemeinde munden. Die teilweise kruden Spezialeffekte verfehlen ihre Wirkung selten und dürften vermutlich auch Grund dafür sein, dass die ungeschnittene Filmfassung von „Inbred“ keine deutsche Freigabe erhalten wird.

    http://filmchecker.wordpress.com/2012/10/22/filmreview-inbred-2011/

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