Zwei Cent zu Filmkritik im Internet

Die freundlichen Menschen von NEGATIV – Magazin für Film und Medienkultur haben anläßlich des ersten „Geburtstags“ ihres Magazins verschiedene Filmkritiker_innen und -publizist_innen zum Thema Filmkritik und Internet befragt – und ich bin beglückt, dafür neben so großartigen Menschen wie Ekkehard Knörer, Steven Shaviro, Lida Bach, Jonathan Rosenbaum und Georg Seeßlen ebenfalls angesprochen worden zu sein.

Aus ganz persönlicher Perspektive also von mir hier ein paar Sätze zur Bedeutung des Internet für die Filmkritik und meine Arbeit als Kritiker.

Ergänzt wird die Reihe übrigens durch Beiträge des Magazins selbst, so von Dennis Vetter zu „Der Autor ist tot. Lang lebe der Diskurs„, und auch Ciprian David macht sich Gedanken zur Filmkritik im Internet.

Und natürlich greift das auf ältere Diskussionen zurück – etwa die Debatte um Josef Schnelles Polemik gegen Filmkritik in Blogs im August 2008 oder die verschiedenen Beiträge zum Symposium „Im Netz der Möglichkeiten – Filmkritik in Zeiten des Internet“ im November des gleichen Jahres (hier der Beitrag von Sascha Keilholz mit Links, hier bei Thomas Groh  ein Überblick über die Diskussionen).

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