In Time

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Andrew Niccol hat offenbar ein großes Herz für die spekulative Science Fiction, mit In Time hat er sich nach Gattaca und S1m0ne für seinen erst vierten Film (als Regisseur; zwischendurch hat er z.B. auch noch das Buch zu The Truman Show geschrieben) schon wieder einer solchen Thematik angenommen.

Welcome to a world where time has become the ultimate currency. You stop aging at 25, but there’s a catch: you’re genetically-engineered to live only one more year, unless you can buy your way out of it. The rich „earn“ decades at a time (remaining at age 25), becoming essentially immortal, while the rest beg, borrow or steal enough hours to make it through the day. When a man from the wrong side of the tracks is falsely accused of murder, he is forced to go on the run with a beautiful hostage. Living minute to minute, the duo’s love becomes a powerful tool in their war against the system. (Quelle: IMDb)

Das erinnert natürlich in seiner Gesellschaftskonstruktion ein wenig an Logan’s Run (dem allerdings der Klassenunterschied fehlt), und im Uhrenkonzept an den sonst völlig anders liegenden Timer — interessant wird aber die Frage (und Niccols Name läßt da gewisse Hoffnungen zu), inwieweit der Film die Action zurückdreht und das Spekulative, Gesellschaftliche in den Vordergrund rückt.

Der Trailer ist mir allerdings etwas zu geschwätzig: Da wird schon viel zu viel ausbuchstabiert. Hoffentlich hält Niccol also wirklich noch ein paar Asse im Ärmel.

(via critic.de)

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