Kriegerin auf DVD zu gewinnen

Kriegerin

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David Wnendts Film Kriegerin ist nicht ohne Grund bergauf, bergab gelobt und mit Preisen überhäuft worden; denn auch wenn der Film über eine junge Frau, die Zweifel an ihren rechtsextremen Ansichten und Handlungen entwickelt, nicht unbedingt dazu geeignet ist, politisch wankelmütige Menschen zu bekehren – Alina Levshin spielt dann doch ihre Marisa mit einer Intensität und Komplexität, die man nur selten so konzentriert beobachten kann. Da leuchtet ein Stern, von dem man sich noch viel erhoffen darf.

Ich habe drei DVDs von Kriegerin zu verlosen – und um gewinnen zu können, müßt Ihr nur in den Kommentaren eine funktionierende E-Mail-Adresse hinterlassen und mir aufschreiben, auf welche deutsche Schauspielerin Ihr als Nachwuchshoffnung besonders achtet.

Teilnahmeschluß ist am Sonntag, 28. Oktober 2012, 23:59 Uhr. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

(Mit Dank an Ascot Elite für die Bereitstellung der Preise! – Foto: Ascot Elite)

15 Gedanken zu “Kriegerin auf DVD zu gewinnen

  1. Sandra Hüller, Caroline Herfurth und Fritzi Haberlandt sind alle schon so etabliert. Dann setz ich mal auf Maria-Victoria Dragus. Und hoffe noch viel, viel von der wunderbaren Alina Levshin zu sehen.

  2. Da gehe ich mit, Maria-Victoria Dragus war toll, in Film und Preisverleihung. Mal sehen was da noch kommt. Ansonsten kennt man eher etablierte deutsche Frauen.

  3. Für mich sind Hannah Herzsprung und ganz besonders Karoline Herfurth noch immer die größten Nachwuchshoffnungen, auch wenn sie sich beide bereits schon ganz gut etabliert haben.

  4. Und wenn sie erst mal groß ist und noch Bock auf Film hat, setze ich auf Valeria Eisenbart. Die spielt auch mal die Mainbesetzung an die Wand.

  5. Also, ich warte ja immer noch darauf, dass irgendein Produzent Wolke Hegenbarth noch mal eine Chance gibt, aus den eher seichten Gewässern ein wenig herauszukommen.

  6. Alina Levshin wäre da zu nennen, die schon in „Im Angesicht des Verbrechens“ groß aufgespielt hat oder Leonie Benesch, Maria-Victoria Dragus und Michelle Barthel, die ich endlich mal von einem Regisseur inszeniert sehen will, der das aus ihr rausholt, was sie in „Keine Angst“ angedeutet hat.

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