Agents of SHIELD – Staffel 3

Das Marvel Cinematic Universe hat sich in den letzten Jahren auch in „kleineren“ Serienformaten erfolgreich breit gemacht, größtenteils auf Netflix und ABC; Agents of SHIELD war dabei nicht nur die erste TV-Serie, sondern wurde besonders eng mit den Filmen verknüpft – so wird etwa die Handlung dieser, der dritten Staffel (Staffel 6 ist gerade in der Mache) unter anderem von den Plotpoints von The First Avenger: Civil War beeinflusst. Nachdem in Staffel 2 die Überreste von HYDRA wieder in Bewegung kamen und vor allem mehrere Stücke Terrigen-Kristall im Meer aufgelöst wurden, entstehen nun weltweit immer wieder spontan neue Inhumans, die den Stoff über die Nahrung aufgenommen hatten. Als SHIELD einem dieser neu entstandenen Inhumans helfen wollen, stoßen die Agenten auf eine andere Gruppierung, die ihn entführen will – und ein unbekannter Dritter will Inhumans umbringen. Genug Stoff also für Konflikte; parallel sucht Agent Fitz nach Informationen über den Monolithen, der seine geliebte Simmons verschluckt hat; was er nicht weiß: Seine Geliebte Simmons ist auf einem weit entfernten Planeten gelandet. Ohne Vorwissen einzusteigen, ist also schon schwierig geworden; für treue Fans bietet Staffel 3 aber nicht nur bekannte, sondern auch neue Figuren und reichlich erfindungsreiche Twists.

Die Kritik ist zuerst in der Deadline erschienen.