Axel der Held (2018)

Natürlich ist Axel (Johannes Kienast) kein Held. Kein strahlender Prinz in weißer Rüstung, der auf seinem Ross die schöne Prinzessin aus den Fängen eines Drachens befreit. Wie ein Märchen fängt Axel der Held dennoch an: „Es war einmal…“ Und dann wird die Welt beschrieben, in der sich dieses Märchen bewegt, während die Kamera über ein Modell hinwegfliegt, auf der kleine Figuren die Protagonist_innen repräsentieren.

Das kleine Dorf inmitten von Wäldern, das von seiner Hühnerfarm lebt, und alles – Hühnerfarm, Casino, die meisten Häuser – gehört dem einen König, der hier Manne (Sascha Alexander Geršak) heißt und meist seine Schergen losschickt. In seinem Schlösschen hält er sich außerdem als Prinzessin und zukünftige Königin die junge Jenny (Emilia Schüle), die aber anscheinend auch ganz gerne auf seinem Anwesen in der Sonne liegt.

Meine vollständige Kritik von Axel der Held gibt es auf kino-zeit.de.