Poster für ‚Requiem pour une tueuse‘

Hier ist das offizielle, Paris gerade zupflasternde Plakat für Requiem pour une tueuse mit Mélanie Laurent in der Titelrolle.

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Und ich lehne mich wohl nicht zu weit aus dem Fenster, wenn ich in dem Bild eine gewisse Ähnlichkeit zum Plakat von Point of No Return sehe, dem von 1993 datierenden John-Badham-Remake von Luc Bessons Nikita (1990)?

Oder vielleicht gibt es auch einfach nur eine begrenzte Anzahl von Posen und Bekleidungsvarianten, in denen man Frauen mit Waffen gerne abbilden möchte. Aber daß die schon alle abgegrast sind…

Neuer Clip aus ‚Hanna‘

Gerade heute hatte ich erst auf ein neues Poster für Hanna hingewiesen, da finde ich bei Cinemablend auch noch einen neuen Clip aus dem Film – den zweiten nach dem Clip beim Guardian. Die Handlung dieses Ausschnitts spielt sich offenbar kurz nach dem dort zu sehenden Stück Film ab.

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(via)

Neues Poster für ‚Hanna‘

Ich beteilige mich hier ja normalerweise nicht am Wettlauf darum, zu jedem neuen Film die letzten drei Szenenfotos und das tolle Plakat und diesen neuen Trailer jetzt aber auch sofort zu posten. An Neuigkeiten über Joe Wrights neuen Film Hanna (hier der Trailer, der Guardian hat einen (heftigen) Clip) über eine 16jährige mit Kampfausbildung (Saoirse Ronan) bin ich aber natürlich schon meines Blognamens wegen sehr interessiert.

Collider weist nun auf ein neues Poster zum Film bei impawards.com hin, das ich Euch nicht vorenthalten möchte. Schon das erste Motiv sah ja nicht schlecht aus.

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Die offizielle Synopsis:

Hanna (Ronan) is a teenage girl. Uniquely, she has the strength, the stamina, and the smarts of a soldier; these come from being raised by her father (Bana), an ex-CIA man, in the wilds of Finland. Living a life unlike any other teenager, her upbringing and training have been one and the same, all geared to making her the perfect assassin. The turning point in her adolescence is a sharp one; sent into the world by her father on a mission, Hanna journeys stealthily across Europe while eluding agents dispatched after her by a ruthless intelligence operative with secrets of her own (Ms. Blanchett). As she nears her ultimate target, Hanna faces startling revelations about her existence and unexpected questions about her humanity.

Falling Skies: Preview

So ganz überzeugt mich dieses Preview auf die Fernsehserie Falling Skies, die ab kommenden Sommer im amerikanischen Sender TNT ausgestrahlt werden wird, noch nicht. Zu sehr erinnert mich die Grundkonstruktion an ein auf Eindeutigkeiten reduziertes V (mehr dazu), zu sehr erinnert mich das im Spot unten erwähnte Licht wiederum an den rundum mißratenen Skyline. Aber man soll das nicht vorab schlechtreden; die Besetzung ist bemerkenswert und Steven Spielberg als Ausführender Produzent an Bord.

Vorab gibt es als eine Art „Prequel“ einen Webcomic zu lesen; zur Serie selbst ist auf der Homepage des Senders zu lesen:

FALLING SKIES opens in the chaotic aftermath of an alien attack that has left most of the world completely incapacitated. In the six months since the initial invasion, the few survivors have banded together outside major cities to begin the difficult task of fighting back. Each day is a test of survival as citizen soldiers work to protect the people in their care while also engaging in an insurgency campaign against the occupying alien force.

At the center of the series is Tom Mason (Noah Wyle), a Boston history professor whose family has been torn apart. His wife was killed in the initial attack, and one of his three sons has been captured. Determined to get his son back and to ensure the safety of his other two sons, Tom must put his extensive knowledge of military history to the test as one of the leaders of the resistance movement known as the 2nd Mass, because of their location in Boston, Mass. They are constantly trying to gain intelligence about the aliens in order to one day outsmart and overtake them and hopefully rebuild their lives.

Moon Bloodgood (Terminator Salvation) co-stars as Anne Glass, a pediatrician who works with the surviving children to help them cope with the traumatic upheaval in their lives. Will Patton (Armageddon, TNT’s Into the West) plays a fierce leader of the resistance, Weaver. The series also stars Drew Roy (Secretariat) as Hal, Tom’s oldest son and a growing fighter in the resistance movement; Maxim Knight (Brothers & Sisters) as Matt, Tom’s youngest son; Connor Jessup (The Saddle Club) as Ben, Tom’s son who was captured by aliens; and Seychelle Gabriel (Weeds) as Lourdes, an orphaned teenager who helps Anne in the group’s makeshift medical clinic. Colin Cunningham (Living in Your Car) is John Pope, the leader of an outlaw motorcycle gang and Sarah Carter (Shark) is Margaret, a wary survivor of Pope’s gang.

(via)

Rango: Featurette „Natural Acting Experience“

Ob diese Featurette zu Rango zeigt, daß der Film „neu definiere“, wie Animationsfilme gemacht würden, wie es der badassdigest sehr enthusiastisch schreibt, halte ich für durchaus fraglich.

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Aber interessant ist es schon, was in diesem Stück präzise geschnittenen Werbematerials Gore Verbinski zugesprochen wird: Daß er die Sprecher_innen seines Trickfilms eben nicht nur sprechen, sondern spielen ließ. Die gewählten Ausschnitte parallelisieren das sehr schön, ob man sich das wirklich für die gesamte Länge des Films so vorstellen muß? Interessant, aber sicherlich auch teuer.

(Anyway. Sieht nach einem sehr unterhaltsamen Film aus.)

Arthur Christmas

Aus den Aardman Studios kommen mit dem ersten Trailer zu Arthur Christmas erfreuliche Aussichten fürs nächste Jahr:

<a href="http://video.msn.com/?mkt=en-gb&#038;brand=v5%5E544x306&#038;from=sp&#038;vid=78b0bed5-c9c2-43f0-a0b9-54a016bedd1a" target="_new" title="Exclusive Arthur Christmas trailer">Video: Exclusive Arthur Christmas trailer</a>

(via)

Warum ich nun ein wenig Angst vor ‚Mars Needs Moms‘ habe

Irgendwo in meiner Seele habe ich einen ganz, ganz weichen Punkt, und es gibt mindestens einen Autor, der diesen Punkt mit atemberaubender Sicherheit in jedem seiner Bilder-/Kinderbücher präzise trifft: Berkeley Breathed (Homepage, Wikipedia).

Wenn Ihr den nicht kennt, ist das nicht weiter verwunderlich: Er ist in Deutschland und Europa kaum bekannt; in den USA ist er vor allem als linksliberaler und ziemlich politischer Cartoonist durch seine Reihe Bloom County (Wikipedia) bekannt geworden – ein Spin-Off war außerdem Opus (Wikipedia), mit dem vermutlich sympathischsten flugunfähigen Vogel der Cartoongeschichte.

Zu seinen Arbeiten gehören aber inzwischen auch eine ganze Reihe von Kinderbüchern, die mir eben herzzerreißend präzise Tränen in die Augen jagen. Das sind vor allem und zunächst zwei Weihnachtsbücher: A Wish for Wings That Work mit dem oben genannten Opus als Hauptfigur, der sich zu Weihnachen nur wünscht, endlich einmal fliegen zu können; und Red Ranger Came Calling, in der Breathed eine Geschichte wiedergibt, die ihm sein Vater zu Weihnachten immer von sich selbst erzählt habe: Wie er nämlich einen Mann getroffen habe, der angeblich Santa Claus gewesen sei… Die Pointe des Buches gehört zum überraschendsten, lustigsten, das mir in Bilderbüchern je untergekommen ist. (Wenn jemand noch wunderschöne und sehr rührende Weihnachtsgeschenke für des Englischen mächtige Menschen sucht, hier sind sie.)

Ich kenne nicht alle von Breatheds Kinderbüchern, aber bei mir im Regal stehen noch Edwurd Fudwupper Fibbed Big über einen hochstapelnden kleinen Jungen, der eine Invasion von Außerirdischen herbeifabuliert (Außerirdische sind immer wieder ein Thema bei Breathed), das phantastische Goodnight Opus, und dann schließlich: Mars Needs Moms!. Das ist ein eigentlich recht schmaler Band, das in seiner Grundidee ein wenig an Wo die wilden Kerle wohnen erinnert, rezipiert womöglich unter dem Eindruck bewußtseinsverändernder Substanzen und zu vieler Science-Fiction-Filme.

Es geht, knapp gesagt, um einen kleinen Jungen, der mit seiner Mutter gar nicht zufrieden ist, aber dann doch – er weiß gar nicht so genau, warum – hinterherrennt, als sie von einer paar Marsianern entführt wird. Viel mehr passiert in dem Buch, von der (darf ich’s nochmal sagen? herzzerreißend schmalzigen, sehr treffenden) Auflösung dieser Situation auch gar nicht, es ist wirklich sehr schmal.

Und jetzt hat sich, wenn man dem Trailer glauben darf, Disney also dieses Stoffes angenommen und ihn als computeranimierten Film für März 2011 angekündigt. Ich habe gar nichts gegen Disney, die letzten Animationsfilme des Studios waren durchaus sehr handfest, aber mich irritiert allein schon, daß die grotesken Überzeichnungen von Breatheds Bildern hier in eine pseudorealistische Animationswelt transferiert wurden, die nach diesem ersten Eindruck so wirken, als müßte man in den Tiefen des Uncanny Valley nach ihnen suchen.

Und natürlich habe ich Angst, daß so ein Film mir meine ganz persönliche Berkeley-Breathed-Erfahrung nehmen könnte. Andererseits: Macht die offenbar große ästhetische und erzählerische Differenz zwischen Buch und Film das deutlich unwahrscheinlicher. Vielleicht muß man also höchstens aus anderen Gründen vor dem Film Angst haben.

(via)

AGM Heartland: Neues Projekt von Neill Blomkamp?

/Film hat dieses möglicherweise den Beginn einer viralen Werbekampagne markierende Video aus der iPad-Ausgabe der neuen Wired destilliert. Als Regisseur des Videos wird in der Ausgabe der Regisseur Neill Blomkamp genannt, dessen Film District 9 (meine Gedanken dazu) im vergangenen Jahr bei Science-Fiction-Fans für großes Aufmerken sorgte.

Die weiteren Informationen, die Peter Sciretta zum Video sammeln konnte, deuten darauf hin, daß Blomkamp möglicherweise an einem Projekt mit dem Titel AGM Heartland arbeiten könnte, about a fictional genetic engineering company that produces genetically engineered and altered organisms. Sciretta vermutet aber, daß es eher um ein Online-Projekt als um einen Film gehen könnte. Die von ihm bei /Film zitierten Aussagen Blomkamps lassen zumindest die Vermutung zu, daß er noch an einem anderen Science-Fiction-Projekt arbeitet.

Auf jeden Fall ist das alles Buzz. Zu dem ich hiermit beitrage.

Was denkt Ihr zu dem Video?

Zwei Clips aus James Gunns ‚Super‘

So, jetzt habe ich mir gerade ausführliche schriftliche Gedanken zu James Gunns hervorragendem Superheldenfilm Super gemacht (der Text wird in einigen Wochen wohl auch hier zu lesen sein), und um mich dafür zu belohnen, muß ich jetzt die meines Wissens einzigen beiden Clips aus dem Film posten, die online verfügbar sind.

Und, nein, der Film hat bislang nirgendwo ein offizielles Startdatum.

Morgen: Fang den Film #4

Morgen abend (10. November) findet ab 20 Uhr im Filmcafé (Berlin, Prenzlauer Berg; Homepage, Twitter, Google Map) zum vierten Mal das fröhliche Ratespiel Fang den Film statt. Ich war zwar leider selbst noch nicht dabei, kann allerdings allein schon deshalb für einen vergnüglichen Abend bürgen, weil verläßliche Quellen dies für die letzten Male berichtet haben.

Diesmal wird außerdem Peter wieder einen schönen Beitrag präsentieren – ich habe ihn schon gesehen und kann sagen: zum Fingerlecken! (Wer eine Ahnung davon möchte, was zu erwarten wäre, kann hier und hier Peters letzte Fang-den-Film-Beiträge ansehen.) Und ich selbst habe einen kleinen Extrapodcast aufgenommen, in dem es um — nein, das kann ich natürlich noch nicht verraten. Aber es ist wohl ein wenig knifflig.

Berliner_innen, hingehn!