Unfinished Song

Kevin Jagernauth fand den Film zwar nicht so großartig, aber wenn Gemma Arterton und Vanessa Redgrave zusammen auf der Leinwand zu sehen sind, könnten sie meiner persönlichen Meinung nach ja auch Telefonbücher vorsingen. Und letzten Endes wirkt dieses Filmchen zwar betulich-vorhersehbar, aber potentiell amüsant.

Dead Man Down

Endlich ein ansehnlicher HD-Trailer zum neuen Thriller von Niels Arden Oplev, der Noomi Rapace gleich mitgebracht hat, wieder als womöglich starke, jedenfalls rächende Frau, und Colin Farrell ist ihr Werkzeug. Ich freu mich knubbelig.

Dead Man Down Official Trailer #1 (2013) – Colin Farrell Movie HD

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The Incredible Burt Wonderstone

Jetzt weiß ich nicht, wohin mit mir. Jim Carrey ertrage ich schlecht, Steve Carell, Steve Buscemi, Alan Arkin und Olivia Wilde muss ich sehen. Harte Entscheidungen sind gefragt.

The Incredible Burt Wonderstone Official TRAILER #1 (2013) – Steve Carell, Jim Carrey Movie HD

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Les Misérables

Wer die Nase noch nicht voll hat von den Trailern, die leider immer vor allem den immergleichen Song ins Zentrum setzen, kann sich hier noch ein bisschen satter sehen. Ich vorfreue mich ja trotz allem.

Les Misérables Official TRAILER #3 (2012) – Anne Hathaway, Samantha Barks Movie HD

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Der Trailer zum Weltuntergang: This is the End

Zu dumm, dass der Weltuntergangsfilm This is the End erst nach dem Weltuntergang ins Kino kommt. Oder so ähnlich… sehen es Seth Rogen und James Franco im Vorgeplänkel zu diesem Teaser zu ihrem Film, alles passend zum angeblichen „Ende“ des Maya-Kalenders lanciert. Nice work.

This Is The End – Red Band Trailer

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(via)

Bonustrack: Ganz viele Filme, in denen die Welt wirklich endet.

Filmstarts dieser Woche (20. Dezember 2012)

Heute gibt es nur ganz kurz zwei kurze Meinungen zu unterschiedlich langen Filmen.

Erstmal Pitch Perfect: Das ist ein ziemlich schlicht gestrickter, streng noch Wohlfühlkriterien konstruierter Sing- und Tanzfilm um die Rivalität zweier A-Cappella-Gruppen, Jungs gegen die Mädchen, und allein schon deshalb ein bißchen kindisch. Beatrice hat sehr gute und treffende Gründe dafür beschrieben, warum der Film doof und antiemanzipatorisch ist, und ich muss halt eingestehen, dass ich ihn als guilty pleasure zum Jahreswechsel trotzdem ziemlich toll fand – weil die Szenen die richtige Menge Schmalz produzieren, und weil ich die Gesangsnummer am Schluss nicht mehr aus dem Kopf kriege.

Beasts of the Southern Wild war hier ja zuletzt wegen einer Verlosung auch Thema – ich fand ihn aber bei weitem nicht so schlimm wie die meisten meiner geschätzten Kritikerkollegen (Sebastian hat mir heute erst gestanden, dass er ihm auch ganz gut gefiel), sondern wiederhole mich gern:

Wilde und anrührende, phantastische Saga mit gelegentlich ins pathetische abdriftender Überhöhung des Überlebenskampfes einer kleinen Gemeinschaft am Golf von Mexiko. Dafür, dass Beasts ein Low-Budget-Projekt (auf 16mm gedreht) und ein Erstlingsfilm ist, der nur mit Laiendarstellern realisiert wurde, ein atemberaubendes Ergebnis, mit zum Teil wunderschönen Bildern und einer überragenden jungen Hauptdarstellerin.

Es läuft natürlich noch viel mehr, das ich noch nicht gesehen habe; End of Watch soll dem Vernehmen nach lohnen, und Tabu sowieso. Viel Spaß im Kino!

Beasts of the Southern WIld - Poster