Morgen: Fang den Film #4

Morgen abend (10. November) findet ab 20 Uhr im Filmcafé (Berlin, Prenzlauer Berg; Homepage, Twitter, Google Map) zum vierten Mal das fröhliche Ratespiel Fang den Film statt. Ich war zwar leider selbst noch nicht dabei, kann allerdings allein schon deshalb für einen vergnüglichen Abend bürgen, weil verläßliche Quellen dies für die letzten Male berichtet haben.

Diesmal wird außerdem Peter wieder einen schönen Beitrag präsentieren – ich habe ihn schon gesehen und kann sagen: zum Fingerlecken! (Wer eine Ahnung davon möchte, was zu erwarten wäre, kann hier und hier Peters letzte Fang-den-Film-Beiträge ansehen.) Und ich selbst habe einen kleinen Extrapodcast aufgenommen, in dem es um — nein, das kann ich natürlich noch nicht verraten. Aber es ist wohl ein wenig knifflig.

Berliner_innen, hingehn!

Kurzfilm: Der Mieter

Netter kleiner Berliner (Friedrichshainer!) Gruselfilm mit Nina Neubert, Nils Adolf Schulz und mit Musik von Mirko Rizzello. Drehbuch & Ton: James Lane; Kamera, Schnitt, Produktion, Regie: Dave Lojek (Apeiron Films; Blog).

(via)

Die Nacht der lebenden Fußballzombies

Kathrin hat vorhin, zur Saison passend, auf den großartigen Trash-Kurzfilm Die Nacht der lebenden Idioten (2006) von Eric Esser hingewiesen, mit Franziska Dick in der Hauptrolle; auch Françoise Cactus taucht irgendwann einmal auf und hat, wenn mich nicht alles täuscht, auch Musik beigesteuert.

Die Handlung verbindet klassische Zombiefilmmuster mit dem Schrecken, der Fußballfan (vor allem zu WM-Zeiten) heißt:

Nach dem Verzehr von Gammelfleisch mutieren die Besucher einer Semesterabschluss-Grillparty. Ihnen wachsen Fanschals, Fußballnational-trikots, Oberlippenbärte, Bierbäuche und sie grölen unaufhürlich Fußballlieder vor sich hin. Und wer mit ihnen in Kontakt kommt, wird einer von ihnen.

Eine kleine, durch Zufall zusammengeführte Gruppe, kann sich in ein Sportlerheim retten und sich dort vor der Horde herannahender Fußballfanzombies verschanzen. So unterschiedlich wie ihre Charaktere sind auch ihre Lösungsansätze.

Ein kleines Produktionsblog mit ein paar Bildern gab es seinerzeit auch noch. Der Film kann in beschränkter Qualität bei Underdogfilms (woher auch die Inhaltsangabe stammt) als handliches 66-Megabyte-.ogg-File heruntergeladen werden.

Wahlweise gibt es den Film aber auch, in drei Teile zerstückelt, bei Youtube und also jetzt hier:

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