horrorfilm | Butt-kicking Babes
Butt-kicking Babes
15Jan/130

Spiders 3D

Trash lebt, atmet und hat viele Beine, obwohl er klingt wie Transformers und dessen Freunde. Russian spacecraft!

(via)

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22Dez/120

Scary Movie V

Not even not scary.

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13Dez/120

The Fall of the House of Usher

Schöner Trailer für einen gewiß außerordentlich schön anzusehenden Kurzfilm. Und Christopher Lee spricht! Hach.

(via)

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12Dez/120

The Mulbury Project

Weiß ja noch überhaupt nicht, was ich davon halten soll.

In the aftermath of an alien invasion, an orphan boy braves the disease ridden landscape to help a young girl find her way home and hide from the ruthless corporation that is chasing her.

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11Dez/120

The Perfect Host

The Perfect Host ist jetzt als Dinner for One - Eine Mörderische Party bei I-On New Media erschienen. Ich habe den schön fiesen kleinen Psychothriller seinerzeit in Sitges gesehen und schrob darob:

Rotweintrinker, aufgepaßt! Die Dinnerparty, zu der Warwick Wilson (David Hyde Pierce aus Frasier) lädt, gerät etwas anders als ursprünglich geplant. Denn unerwartet platzt der Bankräuber John (Clayne Crawford) in die Vorbereitungen, der sich als Freund einer Freundin vorstellt – und als Warwick erkennt, um wen es sich handelt, ist es fast schon zu spät. Wäre nicht alles anders als man denkt. Denn dann legt The Perfect Host erst so richtig los und stürzt seine Protagonisten in eine ziemlich aberwitzige und potentiell mörderische Nacht.

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6Dez/120

Storage24

Liegt auf meinem Schreibtisch. Mehr also demnächst.

20Jul/111

Text zu Filmstart (21. Juli 2011)

Schon vor längerer Zeit hatte ich James Wans neuen Film Insidious gesehen und war leider keineswegs so begeistert, wie ich vielleicht hätte hoffen können - der Mann hat immerhin Saw erfunden. Für blairwitch.de habe ich das ein ganzes Stück ausführlicher aufgeschrieben.

Ausführlich nirgendwo besprochen habe ich Bridesmaids mit dem blöd, blöder, am blödesten deutschen Verleihtitel Brautalarm, der zudem mit einer Plakatkampagne mißhandelt wird, die wohl Sex and the City aufrufen soll; verfehlter könnte die Positionierung des Films nicht sein. Daß die Pressevorführungen allesamt in deutscher Sprache stattfanden, zeigt vielleicht noch mehr, wie wenig man hierzulande dem Komödiantischen an sich zutraut bzw. abgewinnen kann. Sei's drum: ein großartiger Film, derb und weit jenseits der Schmerzgrenze, und genau deshalb umwerfend komisch. Wo immer möglich sollte man sich aber wohl die Originalfassung zu Gemüte führen.

Foto: Central Film/Wild Bunch

veröffentlicht unter: Filmkritiken, Texte zu Filmstarts 1 Kommentar
20Jun/110

Airborne

Zum Film

Ich müßte allein schon deshalb über diesen Film ein wenig aufgeregt sein, weil Mark Hamill (Mark Hamill! Der echte Luke Skywalker!) darin offenbar eine größere Rolle spielt, aber ehrlich gesagt, Mark hin, Hamill her (immerhin: hier ein Interview mit ihm zu Airborne), der Trailer gibt zu wenig her, um sich so richtig vorab freuen zu können, und wirkt (bis hin zur Inception-Musik) recht beliebig und zusammengestöpselt. Aber seht selbst:

Und irgendwie kommt mir auch das Poster so bekannt vor. Woher nur? Ich komm nicht drauf... Ach doch:

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14Jun/110

Derrière les murs

Nach Eigenwerbung ist dieser Horrorfilm mit Laetitia Casta der erste französische (Genre)Film in 3D - aber die ersten kritischen Stimmen sprechen von einem eher eindimensionalen Erlebnis. Auch der Trailer kann diese Ahnung nicht zerstreuen, denn was sich dort dabietet, wirkt doch alles sehr nach dem üblichen Einerlei des Mystery-Horrors.

Auvergne, 1922. Suzanne, jeune romancière, décide de s’isoler à la campagne pour écrire son nouveau livre. Mais peu à peu des visions et des cauchemars font leur apparition tandis que de mystérieuses disparitions de petites filles sèment le trouble dans le village...

Eine junge Schriftstellerin fährt also aufs Land, um ihr Buch zu schreiben, hat dann aber Visionen und Alpträume, während kleine Mädchen im Dorf verschwinden... Doch, klingt vertraut, oder was meint Ihr?

Der Film startet Anfang Juli in Frankreich.

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5Mai/110

Catacombs (2007)

Natürlich gibt es tausend gute Gründe, warum man einen Horrorfilm in den Pariser Katakomben spielen lassen könnte, sollte, müßte: Die Enge des Raumes, die labyrinthischen Gänge, von denen in der Tat nicht alle öffentlich zugänglich sind, die zahllosen Gebeine, die zu Phantasien über Tote und Untote fast zwingend einladen. Aber man möchte dann eigentlich schon, daß so ein Film die (eingebildete) Mythologie des Ortes mit ein wenig Respekt behandelt und nicht nur als billigen Hintergrund für wirres Filmemachen.

In dieser Hinsicht scheitert Catacombs nämlich ziemlich eindeutig. Die Protagonistin Victoria, eine milde psychotisch überverängstigte Shannyn Sossamon, wird schon in den allerersten Szenen mit mit viel zu vielen Sorgen, Problemen und Phobien belastet - die im übrigen nie größere psychologische Tiefe bekommen -, als daß man sich noch wirklich mit ihr beschäftigen wollte. Ihre Schwester Carolyn (gegeben von der von mir eigentlich geschätzten Pink) ist eine ultranervige Partygöre, die ihre Schwester nach Paris eingeladen hat, um sie ein wenig aus ihrem Schneckenhaus zu befreien, aber von der ersten Minute an von deren Ängsten schon wieder total genervt ist.

Nach einer kurzen Phase exzessiven Shoppings geht es dann zu einer Party in die Pariser Katakomben, wo Carolyns Freunde der armen Victoria eine Geschichte davon auftischen, daß angeblich der Sohn des Antichristen hier geboren und aufgezogen worden sei, der seitdem mordend und menschenfressend in den Höhlen hause; und prompt muß sich Victoria, als sie die Party verläßt, vor einem bedrohlichen Fremden in Sicherheit bringen...

Der Film zeigt anfangs also eine Handvoll Partyszenen, aber stroboskopartige Lichteffekte gibt es dann auch später noch, weil sich angeblich Taschenlampen so verhalten, wenn die Batterie nachläßt. Aha. Das Licht reicht jedenfalls immer gerade noch aus, daß man Sossamon sehr, sehr viel dabei zusehen kann, wie sie sehr, sehr ausführlich schreiend oder schwer atmend durch halbdunkle Gänge läuft; wenn die Hektik zunimmt, wackelt die Kamera, oder, wenn's Adrenalin angeblich pumpt, werden die Schnitte schneller, die Bilder erratischer. Die dann gerne noch blitzartig kurz eingeblendeten Szenen dessen, was sich Victoria so nach den Erzählungen ihrer Schwester vorstellt, sind tricktechnisch wie dramaturgisch stümperhaft ein- und ausgeführt, vor allem aber: unfreiwillig komisch.

Wer nach dieser Beschreibung meint, das womöglich alles schon mal oder gar besser gesehen zu haben, täuscht sich nicht; der Film von Tomm Coker und David Elliot (auch Drehbuch) ist fade Standardware vom feinsten abgelutschten Genrelolli, und obendrein ein stilistisches und ästhetisches Ärgernis. Shannyn Sossamon, die sonst immerhin ein Grund wäre, den Film zu sehen, ist nicht nur im Dauerhalbschatten, sondern darf auch nur schreien und verängstigt gucken.

Vielleicht ist es deshalb kein großes Wunder, daß Coker seitdem filmisch nicht mehr in Erscheinung getreten ist, während Elliot immerhin anschließend mit Stuart Beattie und Paul Lovett das Drehbuch für G.I. Joe: The Rise of Cobra gestrickt hat. Vielleicht brauchten sie jemanden, der schon mal in Paris war und dann auch bei der geographischen Zuordnung keine Hilfe war.

Das Ende ist übrigens halboriginell und wirklich ganz hübsch. Die Qual der Filmsichtung allerdings ist es dann doch nicht wert.

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