Podcast #003: Ninjafilme

Ninja-CartoonNinjas kennt ja jeder; aber kaum jemand kennt die Filme, mit denen die Ninja-Ikonographie im Westen bekannt und virulent geworden ist, so gut wie Oliver Nöding (aka funkhundd), der in seinem Blog Remember it for later – einer wahren Fundgrube für Besprechungen zum weniger bekannten Action- und Horrorfilm – am vergangenen Wochenende zwei Tage lang (Teil eins, Teil zwei) seine Odyssee durch insgesamt zehn Ninjafilme der 1980er Jahre live und bloggend dokumentiert hat.

Ich habe mich mit Oliver ausführlich über seine Erfahrungen während dieses Selbstversuchs unterhalten – vor allem aber über den Ninjafilm, seine Geschichte, Ikonographie und popkulturelle Bedeutung.

Weil die Aufnahme während eines Skype-Gespräches (mit Powergramo) gemacht wurde, ist die Qualität leider nicht immer besonders gut, und gelegentlich gibt es sogar ein paar sehr unangenehme Störungen. Das wird beim nächsten Mal hoffentlich besser. (Technische Tipps und Vorschläge gerne in die Kommentare!)


Quellen und Links:

Cartoon: © Joscha Sauer; Verwendung hier mit freundlicher Genehmigung des Urhebers. Vielen Dank!

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Ab morgen: Der Ninja-Marathon

Am morgigen Freitag, den 29. Oktober, wird Oliver Nöding aka funkhundd seinen bereits vor einiger Zeit angekündigten Ninjafilm-Marathon beginnen – u.a. mit Liveblogging hier und anderer Berichterstattung. Das wird gewißlich ein kurzweiliges Vergnügen, auch wenn vermutlich nicht alle Leser_innen sich gleichermaßen für dieses Subgenre der Martial-Arts-Filme interessieren können.

(Bisherige Texte von Oliver zum Ninjafilm finden sich zum Beispiel hier und hier bei F.LM.)

Tanz, Ninja, tanz!

Die derzeitige (kleine) Re-Schwemme mit Ninja-Filmen ist hier im Blog noch nicht hinreichend gewürdigt worden, das wird womöglich demnächst noch geschehen. Aber heute kam von Zombieroom aus Cannes ein Hinweis auf einen Film, der das Genre sicher, äh, revolutionieren wird: Dancing Ninja (womöglich auch Legend of the Dancing Ninja genannt).

Sehet den Trailer. Schon der ist bestürzend intensiv.

David Hasselhoff. Auf dem Klo. Und das ist gewissermaßen nur der Anfang dieses Abgrundes.

Andererseits: Ist die Zusammenführung der beiden choreographierten Genres, des Tanz- und des Martial-Arts-Films, ja eigentlich eine vielversprechende, auch komödiantische Option. Aber da gab es doch bestimmt schon Beispiele, wem fallen da Filme ein?