Interview with Vincenzo Natali on ‚Splice‘

During this year’s Festival Internationnal du Film Fantastique de Gérardmer I had the opportunity to talk in some length with Vincenzo Natali, director of films such as Cube, Cypher, and most recently Splice (my different texts about that film are collected here, in German).

It was a very interesting conversation, ranging from nerd culture to posthumanist thoughts – Natali seems to think that genetic modification really is the next logical step in (human) evolution, and his film is as much a warning of its dangers as it is, actually, a celebration of its possibilities.

Before you listen to the interview, be well aware that it is uncut and unedited (you can read the edited and translated German version here at Telepolis) – it does contain some minor spoilers and at least one major one that gives away part of the ending.

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(Oh yeah, and sorry about the poor quality of the recording.)

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Texte zu Filmstarts (3. Juni 2010)

Zu den Filmstarts dieser Woche habe ich so einige Texte veröffentlicht. In der aktuellen Deadline findet sich eine Besprechung von Repo Men von mir (ein Film, kurz zusammengefaßt, der ästhetisch wie inhaltlich weit unter seinen Möglichkeiten bleibt), und bei critic.de habe ich mich zu Street Dance 3D geäußert.

Vor allem aber habe ich in einigen Texten mit dem ziemlich großartigen Science-Fiction-Monsterstreifen Splice von Vincenzo Natali (Cypher, Cube) beschäftigt. Ich hatte den Film bereits im Februar beim Festival in Gérardmer gesehen und dann für kino-zeit.de und blairwitch.de besprochen.

In Gérardmer hatte ich dabei auch Gelegenheit, ein ausführliches Interview mit Natali zu führen – wir haben über die Genetik als logische Weiterentwicklung der menschlichen Evolution gesprochen, darüber, wie man Biohorror machen kann, ohne permanent David Cronenberg zu zitieren sowie über die Frage, ob Nerds nicht erwachsen werden wollen. Das Interview sollte im Laufe des Tages ist bei Telepolis zu lesen sein, den Audiomitschnitt (auf Englisch, ungekürzt und mit Spoilern) stelle ich demnächst hier ins Blog.

Für die taz habe ich mir zudem anläßlich des Filmstarts von Splice noch ausführlich Gedanken gemacht zu Tiermenschen, Gentechnik und Reproduktion im Horrorfilm. (Frei online einsehbar ist der Text vermutlich nur heute.)

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