Wolkig mit Aussicht auf Gemüse

Gopher Broke ist ein hübscher kleiner Animationsfilm, bei dem ich zumindest in einer Szene an Cloudy With a Chance of Meatballs denken mußte, in dem bekanntlich aber nicht nur Gemüse fliegt. (Äh, hier auch nicht. Aber sehr selbst.)

Der Film von Jeff Fowler gehört zu den Produktion von Blur, und Fowler war auch an einem weiteren Projekt dieses Studios beteiligt, in dem es ebenfalls um eine Form von, äh, Futterneid geht. Steampunk-Freund_innen werden sich für das Duell zweier Gentlemen begeistern können, denke ich.

(Direktgemüse, Direktduell; via)

Pride & Prejudice & Zombies: The Prequel!

1261061679dod3C_lores

Freund_innen klassischer Literatur schlagen wahrscheinlich die Hände über dem Kopf zusammen, andere Leute hüpfen vor Freude im Quadrat; und weil Zombies eines der unterschwelligen Grundthemen dieses Blogs bilden, darf es statt Film heute auch mal ein Blick auf das geschriebene Wort sein.

Seth Grahame-Smiths amüsante Neufassung von Jane Austens Pride and Prejudice als Pride and Prejudice and Zombies (mehr dazu bei Nerdcore; bestellen bei amazon.de) bekommt nun, während die Verfilmung, großartigerweise mit Natalie Portman in der Hauptrolle, schon in der Mache ist, mit Pride and Prejudice and Zombies: Dawn of the Dreadfuls ein Prequel spendiert, das Ende März erscheinen wird (vorbestellen bei amazon.de).

Und weil das Zombiegenre dem Film doch fast noch näher liegt als der Literatur, gibt es zu dem Buch auch einen hübschen kleinen Trailer:

(via)

Foto: Quirk Books

Musikvideo ‚Kick-Ass‘

In diesem Musikvideo zum Song ‚Kick-Ass‘ von Mika – zugleich Titelsong des gleichnamigen Films, hier schon einmal erwähnt – gibt es auch ein paar neue Einstellungen aus dem Film zu sehen. Nichts Atemberaubendes zwar, aber meine Vorfreude auf den Film ist seit den ersten Besprechungen vom SXSW noch einmal gestiegen.

(via)

(Update: Video wurde gelöscht, durch eine andere Quelle ersetzt; wer es dennoch nicht sehen kann, hier gibt es eine abgefilmte Fassung. Danke an B. für den Hinweis!)

Kurzfilm: I Love Sarah Jane

Dieser Kurzfilm gibt dem geneigten Publikum die Möglichkeit, die Titelfigur von Tim Burtons neuem Alice in Wonderland in einem sehr viel weniger freundlichen Alternativuniversum zu beobachten. (Sie hat aber zuletzt noch einige Filme mehr gemacht, The Kids Are All Right etwa, der auf der Berlinale den Teddy eingeheimst hat, Defiance oder Amelia.)

I Love Sarah Jane ist ein düsterer, insgesamt glücklicherweise nicht sehr blutiger Zombiestreifen, in dem Mia Wasikowska (Burtons Alice) die titelgebende Sarah Jane spielt. Der Film hält trotz seiner kurzen Laufzeit einiges an seelischen Abgründen bereit.

Auch Regisseur Spencer Susser hat der Film jedenfalls keine Karriereprobleme bereitet; er hat gerade in Sundance seinen Film Hesher vorgestellt, mit Joseph Gordon-Levitt und Natalie Portman in den Hauptrollen. (Hier gibt es zu einem Interview mit Susser auch einige Einstellungen daraus zu sehen.)

(via; Nerdcore hat den Film natürlich schon vor ewigen Zeiten gehabt)

(Man kann auch anders) Blut spenden!

Natürlich ist spätestens dann alles klar, als eine der beiden Schwestern ein großes Messer zückt, aber der Aufruf zur Blutspende ist, in all seiner, ahem, „Anspielung“ auf die entsprechenden Halloween-Aktionen der Saw-Franchise, dennoch ganz gut gelungen. Und einen ehrenwerten Anlaß gibt es auch: Es ist Women in Horror Recognition Month!

(via, auch schön)

28 Drinks Later

Bevor ich mir heute abend mit La Horde frisches Zombiefleisch zu Gemüte führe, gibt es hier noch eine hübsche Zombiefilmtrailerparodie (falls das ein Genre ist), die sich an 28 Days/Weeks Later abarbeitet:

(via)

Porno, das Musical

Das Projekt PG Porn („For People who love everything about porn… except the sex.“) von James Gunn besteht aus einer langsam wachsenden Reihe von Kurzfilmen, die auf zum Teil eher unsubtile Weise, aber meist sehr, sehr lustig (und stets im Kern jugendfrei), die Stereotype des Pornofilms auf die Schippe und auseinandernehmen.

Schon vor einiger Zeit entstand dabei dieser Clip, auf den Nerdcore jetzt hingewiesen hat; ganz großes Musical!

Einer meiner Lieblingsclips ist der mit Sasha Grey, auch wenn er ein bißchen obvious daherkommt:

Ricky Gervais präsentiert die Golden Globes 2010

Ich habe die Golden Globes gestern abend nicht gesehen, aber nach diesem Video, das nahezu zehn Minuten lang Ricky Gervais, der sie präsentierte, solo zeigt, muß ich wahrscheinlich nicht mehr viel sehen, oder? (Die Gewinner hat z.B. Peter.)

Tipps für Szenen, die ich noch ansehen sollte, gerne in die Kommentare. Links are welcome. ;-)

Update: Schade, das Video wurde entfernt, und einen adäquaten Ersatz habe ich noch nicht gefunden. Hier gibt’s wenigstens ein paar der Scherze, ansonsten muß man suchen.