So incredibly scary. Nur mit starken Nerven und bei Tageslicht zu sehen.
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and other film stuff that I care (to write or talk) about
So incredibly scary. Nur mit starken Nerven und bei Tageslicht zu sehen.
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Durch den Blogeintrag des in dieser Hinsicht stets sehr aufmerksamen Markus bin ich auf Nuit Blanche von Arev Manoukian (Kamera und Regie; IMDb, Homepage) aufmerksam geworden, ein aufregender und u.a. auf der ARS Electronica 2010 ausgezeichneter Kurzfilm im Stil des Film Noir.
Daß dabei heftig mit Computern gearbeitet wurde, ist sicher keine Überraschung: Das Making-Of ist aber dennoch äußerst bemerkens- und sehenswert:
Ein bezaubernder Kurzfilm von Kirsten Lepore (Homepage, Blog) über die Liebe zwischen zwei Elementarwesen… Dem Interview nach, das die Regisseurin Cartoonbrew gegeben hat, muß die Animation sehr harte Arbeit gewesen sein. Das sehr lustige (und ebenfalls sehr kurze) Making-Of ist da Zeuge.
Ein sehr kurzer Animationsfilm von Maanav MJ Sandhe, dessen Pointe man wahrscheinlich nur so richtig lustig finden kann, wenn man Enter the Void (meine Kritik) gesehen hat…
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Ich finde es immer wieder erhellend, wenn man im Rückblick auf die Arbeit von Filmemacher_innen schauen kann und ein bißchen sieht, wie sich Begabungen, Können und Karriere so entwickelt haben. Ben Hibon hat just in diesen Wochen ein bißchen mehr Aufmerksamkeit als sonst bekommen, weil er für eine Animationssequenz im neuen Harry Potter-Film Regie geführt hat (ich habe ihn noch nicht gesehen, empfehle aber gerne und mit Nachdruck Thorstens enthusiasmierte Besprechung für critic.de oder wahlweise Matthew Baldwins weniger begeisterte Reaktion; beide sind sehr lesenswert). Hibon ist aber auch Regisseur des Zombie-Animationsfilms A.D., auf den ich Anfang des Jahres schon einmal hingewiesen hatte, und wird derzeit für den Regiestuhl von Pan gehandelt, eine düstere Verschiebung der Peter Pan-Geschichte.
Sehenswert ist aber schon sein Kurzfilm Codehunters von 2006, den er für MTV Asia gedreht hat, und dessen Animationsstil mir sehr gut gefällt – doch auch davon würde man vielleicht ganz gerne mehr sehen, zumal die Hintergrundstory dazu (auf der Youtube-Seite des Videos nachzulesen) durchaus noch Handlungsspielraum läßt…
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Sarah Silverman erzählt von einem besonderen Thanksgiving-Erlebnis. Wer Silverman kennt, weiß, daß das nicht unbedingt eine harmlose Erzählung wird… Happy Thanksgiving!
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Ein Projekt von Cristobal Leon und Nina Wehrle (mehr Infos; via)
Markus hat vor ein paar Tagen auf diesen netten kleinen Kurzfilm hingewiesen – mehr eine Liebeserklärung an die Stop-Motion-Animation, natürlich in Form einer ebensolchen, von Chloe Fleury, einer in San Francisco lebenden Französin.
Ihre anderen Animationsfilme kann man bei vimeo ansehen. Ich finde nicht alle davon vollständig überzeugend (etwa ihren Weihnachtsfilm La mère Noel se rebelle, der u.a. an seltsamen Schnitten und einer schwammigen Dramaturgie krankt), aber mit dem unterhaltsamen (Katzencontent!) King Kong konnte sie vor zwei Jahren einen Wettbewerb anläßlich des Starts von Be Kind, Rewind für sich entscheiden:
„Detmold, am Rande Bielefelds“ – das ist als Handlungsort für einen Animationskurzfilm immerhin ein klares Statement, ein Bekenntnis zu unserer inneren Provinz. Das Schöne am Kurzfilm Herr Blumfisch explodiert (der im Rahmen der Kompilation Kurz – Der Film 2004 sogar ins Kino kam; mehr Infos) von Matthias Schreck (Regie) und Marc Hotz (Drehbuch) ist, wie sehr mit allen Mitteln – den Interviews, den Talking Heads und vor allem: der Stimme des Sprechers! Atmosphäre und Gestus der true crime stories meist amerikanischer Provinienz nachgeahmt und ironisiert wird. Unterhaltsame elf Minuten.
(„Fritten mit Senf?“; Direktlink; via)