Ein fieser kleiner Horrorkurzfilm für die Generation Chatroulette von Leo Resnes; Kamera: Espen Gjelsten. Die Hauptrolle spielt Karoline Stemre.
(Direktlink; Homepage; via)
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Ein fieser kleiner Horrorkurzfilm für die Generation Chatroulette von Leo Resnes; Kamera: Espen Gjelsten. Die Hauptrolle spielt Karoline Stemre.
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Netter kleiner Berliner (Friedrichshainer!) Gruselfilm mit Nina Neubert, Nils Adolf Schulz und mit Musik von Mirko Rizzello. Drehbuch & Ton: James Lane; Kamera, Schnitt, Produktion, Regie: Dave Lojek (Apeiron Films; Blog).
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Bezaubernd: Signs ist ein romantischer Kurzfilm von Patrick Hughes über Alltag und Sehnsucht. Und praktisch ein Stummfilm.
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Dieser Kurzfilm von Greg Nicotero, der auch auf dem Festival in Sitges zu sehen war, zeigt uns, wo die klassischen (und einiger der postklassischen) Hollywoodmonstren wirklich herkommen. Wenn das eingebettete Video nicht funktioniert: Hier sollte man den Film sehen können.
Und ein paar Cameos gibt es auch…
Claus-Dieter Schulz von den Machinima Studios hat hier Bilder der fiktiven Stadt „Liberty City“ aus dem Computerspiel Grand Theft Auto IV wie Szenen aus Godfrey Reggios Koyaanisqatsi zusammengesetzt und mit der Filmmusik von Philip Glass unterlegt. Hübsch. (Ja, nicht ganz neu, sondern schon vor zwei Jahren eingestellt. Und vor einem Jahr bei Nerdcore gepostet.)
Wunderschön anzusehen ist er, der ursprünglich als „Project Durian“ bezeichnete und von der Blender Foundation produzierte Film, der gestern als Sintel veröffentlicht worden ist. Der junge Regisseur Colin Levy hat hier eine schlichte, traurige Fantasygeschichte in sehr professionelle Computeranimationen gepackt.
Auf der Projekt-Homepage gibt es die Möglichkeit, den Film in verschiedenen Formaten herunterzuladen und die DVD-Box vorzubestellen. Diese enthält neben dem Film auch die Rohdaten des Films für das Open Source-Programm Blender, Storyboards und einiges mehr.
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Ein bezaubernder Fünfminutenfilm, der mit Licht, Schatten, Zeit und Perspektive spielt.
An explorer adventures into an unknown world, yet it seems that he has been there before. A short animated film directed by Malcolm Sutherland in 2010. With music by Alison Melville and Ben Grossman, and foley by Leon Lo. Sound design / mix by Malcolm Sutherland.
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Irgendwie glaube ich nicht, daß Hasbro da seine Einwilligung gegeben hat, aber der (ganz unsubtil sehr russische) kurze Streifen von Alexander Vladimirovich Semenov ist ein hübsches Beispiel dafür, was man mit ein wenig Rechenpower und normalen handelsüblichen Kameras inzwischen anstellen kann.
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Pretty damn scary. Von (und via) Drew Daywalt.
Es ist offensichtlich, oder, daß ich diesen Film hier vorstellen muß? Cédric Villain stellt hier mit großer, sehr französischer Gemütlichkeit (die in Paris übrigens nur wenig bekannt ist*) vor, was man im Ausland so über diese seltsamen Bewohner_innen Frankreichs denkt.
(Es gibt das Video natürlich auch auf Englisch, mit bezauberndem französischem Akzent, und überhaupt in besserer Qualität und zum Download – via.)
*Um das tendenziell wenig entspannte Wesen der Pariser_innen zu illustrieren: Kürzlich sah ich hier eine junge Dame mit einem T-Shirt, das sofort mein Herz gewann. Es trug die Aufschrift: „I ♥ RIEN. JE SUIS PARISIENNE.“ (zurück)