Ein erfreulich wirrer Kurzfilm von Guillaume Chartier aus Montreal:
(via)
and other film stuff that I care (to write or talk) about
Ein erfreulich wirrer Kurzfilm von Guillaume Chartier aus Montreal:
(via)
Everything is a remix ist eine auf vier Teile angelegte Reise durch die Geschichte von Remixes, Rip-Offs und dergleichen vom New Yorker Filmemacher Kirby Ferguson
Wer das Projekt (Homepage) so spannend und die Umsetzung so großartig findet wie ich, kann und sollte seine Fortsetzung unterstützen – zum Beispiel über PayPal oder in kleineren Geldeinheiten via flattr. (flattr-Beträge, die hier für diesen Eintrag eingehen, werde ich plus einer kleinen Extraspende an Ferguson weiterreichen.)
(via)
Ein fast wortloser Kurzfilm von Jack Tew (mehr Filme bei vimeo) und Dave Humphreys (mehr Filme), entstanden offenbar an der Staffordshire University.
(via)
Nettes kleines Musikvideo zu „Crossfire“ von The Killers mit Charlize Theron als Ninja-Kämpferin.
(via)
Dieser für 5000 US$ gedrehte Kurzfilm des in Peru geborenen Regisseurs Ricardo de Montreuil (Homepage) ist dieser Tage wieder durch Blogs und Nachrichten gewandert, weil nach Informationen des Latino Review Mark Wahlberg den Film als Langfilm produzieren will und auch die Hauptrolle spielen soll.
Davon unabhängig ist der Film aber auch in dieser kurzen Fassung ein hübsch anzusehendes Stück Mystery-SciFi oder so.
Chris Black possesses a power that could lead to the destruction of the current regime, and they will stop at nothing to destroy him. The chase is on as Chris runs for his life in this sci-fi thriller set in an alternate and futuristic Los Angeles.
(Filmhomepage; Facebook; via)
Im Grunde liegt die Idee auf der Hand, wenn die Fußball-WM schon in Südafrika stattfindet, dann sind die Parallelen zur Handlung des wohl bekanntesten dort entstandenen Films, District 9, ziemlich offensichtlich. Hier also nun, nach Die Nacht der lebenden Idioten, ein weiterer kurzer Fußballfilm, District 11:
(via)
Ein Nachmittag mit einem AT-AT als Schoßhund und bestem Freund des Menschen. Jabba the Poo! (Star Wars-Fans freuen sich. Alle anderen gucken wahrscheinlich komisch auf diesen Kurzfilm von Patrick Boivin, der uns schon Iron Baby beschert hatte. Auf Vimeo gibt es noch mehr seiner Filme.)
Fluffig. Mehr nicht, aber das ist ja schon eine ganze Menge: Ein Animationsfilm von Conor Finnegan.
(via)

Kathrin hat vorhin, zur Saison passend, auf den großartigen Trash-Kurzfilm Die Nacht der lebenden Idioten (2006) von Eric Esser hingewiesen, mit Franziska Dick in der Hauptrolle; auch Françoise Cactus taucht irgendwann einmal auf und hat, wenn mich nicht alles täuscht, auch Musik beigesteuert.
Die Handlung verbindet klassische Zombiefilmmuster mit dem Schrecken, der Fußballfan (vor allem zu WM-Zeiten) heißt:
Nach dem Verzehr von Gammelfleisch mutieren die Besucher einer Semesterabschluss-Grillparty. Ihnen wachsen Fanschals, Fußballnational-trikots, Oberlippenbärte, Bierbäuche und sie grölen unaufhürlich Fußballlieder vor sich hin. Und wer mit ihnen in Kontakt kommt, wird einer von ihnen.
Eine kleine, durch Zufall zusammengeführte Gruppe, kann sich in ein Sportlerheim retten und sich dort vor der Horde herannahender Fußballfanzombies verschanzen. So unterschiedlich wie ihre Charaktere sind auch ihre Lösungsansätze.
Ein kleines Produktionsblog mit ein paar Bildern gab es seinerzeit auch noch. Der Film kann in beschränkter Qualität bei Underdogfilms (woher auch die Inhaltsangabe stammt) als handliches 66-Megabyte-.ogg-File heruntergeladen werden.
Wahlweise gibt es den Film aber auch, in drei Teile zerstückelt, bei Youtube und also jetzt hier:
Computerspielverfilmungen der 1990er Jahre neigten ja gerne zur totalen Trashigkeit, man denke nur an Super Mario Bros. oder Street Fighter. (Ich will jetzt gar nicht insinuieren, daß die Filme der letzten zehn Jahre wesentlich besser gewesen wären – diese Liste spricht da eine sehr eindeutige Sprache – aber zumeist sind sie zumindest ästhetisch gelungener, wenn auch insgesamt nicht unbedingt besser.)
Auch Mortal Kombat von 1995 fällt unter die Kategorie der sehr schmerzhaften Spielverfilmungen; daß das nicht ausschließlich daran liegen muß, daß die Vorlage keine filmtaugliche Konstruktion aufweist, versucht nun dieser kurze Streifen zu beweisen, den Kevin Tancharoen (der Regisseur des Fame-Remakes) mit einem Budget von 7500 US$ und reichlich Arbeitskraft seiner Mitarbeiter_innen zusammengestellt hat. Er unternimmt darin den Versuch, in knapp acht Minuten die Mortal Kombat-Grundkonstellation in eine grimmige Noir-Welt zu verpflanzen und einigermaßen konsequent in dieser Halbrealität zu verankern.
Insbesondere will er damit sich und seine Darsteller_innen als Team für ein seit langem geplantes, aber wegen juristischer Wirren stillgelegtes Remake anbieten.
F.LM hat weitere Infos dazu, und collider.com hat Tancharoen ausführlich zu seinem Projekt interviewt. Die Fans und Nerds wirken jedenfalls schon ziemlich angetan von Tancharoens Video, auf Facebook wird für seinen Film getrommelt, und das kann ja nicht nur daran liegen, daß Jeri Ryan (die Darstellerin von Seven of Nine in Star Trek: Voyager) als Sonya Blade zu sehen ist.