Achtung, Nerdcontent!
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Achtung, Nerdcontent!
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Diesmal ein gewissermaßen aufgebohrter Trailer auf Deutsch (aber ohne gesprochene Sprache), Courtesy of filmstarts.de. Wirklich, das droht unanschaubar zu werden.
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Um langsam, aber sicher die frustrierende Erfahrung abzuwerfen, die sich uns allen als Oscarshow vorgestellt hatte (der Guardian hat 10 Vorschläge zur Verbesserung), hier ein exzessiv alberner Clip aus der Nach-Oscar-Show von Jimmy Kimmel, in der er, nunja, sein Fitnessprogramm „Humpilates“ vorstellt. Testimonials kommen von Jessica Alba, einer offenbar dauererregten Scarlett Johansson, Lindsay Lohan und besonders großartig von Emily Blunt und Jessica Biel.
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Ein von Kodak produzierter Werbe-/Dokumentarfilm von 1958 (Holländisch, nehme ich an, mit englischen Untertiteln), der zeigt, wie Film gemacht wird.
(gefunden von Laughing Squid; via)
Die Thousand Pounds Action Company macht Videos im Street Fighter-Stil. Und hier hauen ein paar Damen kräftig auf die inszenierte Pauke:
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Gerade heute hatte ich erst auf ein neues Poster für Hanna hingewiesen, da finde ich bei Cinemablend auch noch einen neuen Clip aus dem Film – den zweiten nach dem Clip beim Guardian. Die Handlung dieses Ausschnitts spielt sich offenbar kurz nach dem dort zu sehenden Stück Film ab.
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Heute startet Black Swan mit der wunderbaren Natalie Portman – eine gute Gelegenheit, nochmal auf ihren keineswegs jugendfreien Rap bei Saturday Night Live hinzuweisen…
[Nachdem das Bildblog das Video vorhin verlinkt hat, wirkt dieser Beitrag sehr abgeschrieben. Dabei hatte ich ihn schon gestern abend vorbereitet, mir aber für den Morgen aufgespart. Wer zuletzt bloggt, den bestraft halt das Leben o.s.ä. ;-) ]
Nicht nur in deutschen Fernsehanstalten wird gerne mal ein Produkt für eine Gegenleistung in den Kamerafokus gerückt, Hollywood kennt das Problem natürlich schon länger und ausführlicher. Oliver Noble von Filmdrunk hat für die Website einen Überblick über Product Placement von Fatty Arbuckle bis Michael Bay zusammengestellt.
Vermutlich braucht ein Kurzfilm keine Werbung mehr, den der einflußreiche amerikanische Filmkritiker Roger Ebert nicht nur in seinem Blog vorstellt, sondern zugleich auch noch für den Oscar als besten Kurzfilm vorschlägt:
This film deserves to win the Academy Award for best live-action short subject.
(1) Because of its wonderful quality. (2) Because of its role as homage. It is directly inspired by Dziga Vertov’s 1929 silent classic „Man With a Movie Camera.“ (3) Because it represents an almost unbelievable technical proficiency. It was filmed during the New York blizzard of Dec. 26, and Jamie Stuart e-mailed it to me with this time stamp: December 27, 2010 4:18:18 PM CST.
Stuarts Film ist in der Tat ein wunderbares Stück Film, elegant komponiert, stellenweise sehr witzig und hervorragend mit Musik kombiniert. Gebt dem Mann mehr zu tun und etwas mehr Zeit, was käme dann dabei heraus?
Aber um den Vergleich, den Ebert macht, wirklich zu ermöglichen: Hier ist der von ihm bemühte Der Mann mit der Kamera/Chelovek s kinoapparatom (1929) von Dziga Vertov, freilich ohne Ton, in der bei archive.org aufzufindenden Fassung: