Texte zu Filmstarts (12. August 2010)

Von den dieswöchigen Filmstarts habe ich drei ausführlicher besprochen. Zunächst wäre dies 8th Wonderland – die Kritik ist in der aktuellen Ausgabe der Zeitschrift Deadline nachlesbar -, ein fast essayistisch anmutender Spielfilm über einen virtuellen Staat und die Folgen seiner Existenz auf das „Real Life“.

Mademoiselle Chambon (für kino-zeit.de gesehen) ist ein sehr ruhiges französisches Liebesdrama, in dem vielleicht zu wenig gesprochen und zu wenig gewollt wird.

Den krassen Gegensatz dazu bietet Das A-Team (bei critic.de), eine laute und unterhaltsame, aber eben auch ziemlich flache Filmadaption der auch schon ziemlich angejahrten Fernsehserie. (Zu den Geschlechterbildern in diesem Film hatte ich mir hier ausführlicher Gedanken gemacht.)

Foto: Neue Visionen Filmverleih

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