Filmstarts dieser Woche (13. September 2012)

Parada Filmszene

Diese Woche bin ich leider sehr spät dran mit den Kinostarts der Woche (von Donnerstag), aber es war einfach zu viel los. Immerhin zwei der Starts habe ich schon gesehen, und auch wenn ich auf keine langen Texte dazu verweisen kann, seien sie doch kurz angesprochen:

Parada habe ich kurz in der neuen Deadline besprochen – das ist eine bitterkomische Tragödie, eine sehr lustige, sehr ernsthafte Geschichte über das Dasein Homosexueller im zeitgenössischen Serbien. Mich hat sie, trotz aller Klischees und Überzeichnungen, amüsiert, berührt und getroffen – aber das sind so subjektive Kriterien, dass sie vermutlich niemand so recht als Kriterium für seine eigene Wahl treffen sollte.

La Cara Oculta/Das verborgene Gesicht habe ich hier bereits kurz im Kontext des FFF angesprochen: Haunted-House-Variation, die mit dem Genre spielt, aber an und für sich genommen leider nicht vollständig überzeugen kann, was vor allem an der eigentümlichen (und eigentlich, weil gewagten, sehr beglückenden) Erzählstruktur des Filmes liegt.

(Foto: Neue Visionen Filmverleih)

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