Trailershow: Citizen Jane

What, liebe Freundinnen und Freunde, The F***? Anläßlich des „70th anniversary of the film that started it all“ soll, so erfährt man vom oben verlinkten Poster, Michelle Rodriguez die Hauptrolle in dem für 2011 angekündigten Film Citizen Jane spielen – und das soll sich tatsächlich auf Citizen Kane beziehen? Aber ja doch:

Citizen Jane stars Michelle Rodriguez as Charlotte Foster Jane, a lethal assassin hell bent on avenging the murder of her parents in this guns blazing, action packed retelling of Orson Welles 1941 classic, Citizen Kane.

She will do anything for her Rosebud…

Und einen Teaser gibt es auch schon:

Ja, natürlich ist das ein großer Witz, so gerne ich persönlich auch Michelle Rodriguez in solchen Rollen sehe (einer der Gründe, weshalb ich mich auch auf Machete freue) – der Trailer ist als Nebenprodukt bei den Arbeiten zu Blacktino von Aaron Burns entstanden. Aber weil das hübsches Marketing ist, spekulieren natürlich die ersten bereits, ob aus dem „Fake Trailer“, wie einst bei Machete auch, noch ein richtiger Film werden könnte. Wobei, so richtig kann man sich das als Hommage an/Remake von Citizen Kane vielleicht doch nicht vorstellen.

(Hat tip: Peter)

FFF 2010: The Human Centipede (First Sequence) (2009)

Alle meine Beiträge zum Fantasy Filmfest (FFF) 2010 finden sich unter dem Schlagwort FFF2010

The Human Centipede (First Sequence) wirkt in seinen ersten zehn, zwanzig Minuten, wenn man den ganzen Film im Blick hat, wie eine Mogelpackung. Denn die Eröffnungssequenz samt der Anfangstitel ist offenbar bewußt im Stil billiger Reißer der siebziger, vielleicht noch achtziger Jahre gehalten, was insofern passt, als der Film selbst kostengünstig digital in HD gedreht wurde und sicherlich als exploitativer Reißer nicht völlig falsch eingestuft ist.

Gleichwohl schreit jede Einstellung der Anfangsminuten lautstark „Trash!“ und „Ironie!“, da ist- alles überzogen und übertrieben, die reglose Mine des natürlich deutschen Bösewichtes, die Geste mit der er sein Gewehr unter dem Trenchcoat verbirgt, seine Sonnenbrille; schließlich die amerikanischen Touristinnen Lindsay und Jenny, clueless in Europe, hysterisch und unerfahren, wie es nur das Klischee hergibt. Die beiden verfahren sich auf der nächtlichen Suche nach einer Disco irgendwo (den deutschen Kennzeichen nach zu urteilen) im Rheinland in einem Birkenwald, und natürlich haben sie dort eine Reifenpanne, aber keine Ahnung, wie man einen Reifen wechselt.

Bis dahin ist ihr Schicksal sehr Rocky Horror Picture Show, aber statt eines wahnsinnigen Frank’N’Furter erwartet sie im Bungalow im Wald der nicht weniger irrsinnige, aber überhaupt nicht komische Doktor Josef Heiter (Dieter Laser, der von Die verlorene Ehre der Katharina Blum bis hierher einen weiten Weg zurückgelegt hat, aber sicher seinen Spaß hatte).

Mit diesem im Namen steckenden offensichtlichen Verweis auf einen der deutschen Erzbösewichter, Josef Mengele, endet der irgendwie ans Ironische gemahnende Teil des Films, und The Human Centipede (First Sequence) begibt sich ins Gebiet des exploitativen Ekeltrashs. Regisseur und Autor Tom Six hat seinen Film mit einer, so ginge die freundliche Formulierung, traditionellen, geradezu klassischen Plotkonstruktion versehen – man könnte es auch „retro“ nennen, oder wahlweise urteilen: Alles irgendwie schon bekannt.

Die Touristinnen landen, gemeinsam mit einem nachträglich gekidnappten Japaner, in Heiters Keller und werden dort einem medizinischen Versuch der abstoßenderen Art unterzogen. Natürlich gibt es Ausbruchversuche, vor und nach der entscheidenden Operation, und natürlich schaut irgendwann die Polizei vorbei, auf der Suche nach verschiedenen vermissten Personen. Das alles ist mehr oder minder gut motiviert und entwickelt, aber selten zwingend. Immerhin verzichtet der Film auf eine irgendwoher herbeigeholte psychologische Erklärung für die geistige Deformation des Bösewichtes; auch ist er, was explizit ekelerregende Darstellungen angeht, eigentlich eher zurückhaltend. Das Widerliche passiert vor allem in unserem eigenen Kopf.

Josef Heiter bleibt dabei zwingend die interessanteste Figur des Films, ein Die Welt lesendes mad scientist-Monstrum, das sich nach getaner Arbeit im dunklen Anzug mit Einstecktuch dandyhaft aufs weiße Sofa bettet. Der amerikanische Filmkritiker Roger Ebert war von The Human Centipede (First Sequence) so irritiert, daß er ihm keine Wertung zu geben wußte. Meine Vermutung wäre, daß Tom Six diesen Film mit dem selben Motiv gemacht hat, das er seiner Hauptfigur geben würde: Weil man das versuchen kann und versuchen muß.

Nämlich – und da verrate ich jetzt das einzig relevante und wirklich eklige Handlungselement, den zentralen gross out des Films, der aber auch im Trailer schon zu sehen und insofern kein Geheimnis ist: Der frühere Spezialist für die chirurgische Trennung siamesischer Zwillinge geht jetzt den umgekehrten Weg und näht seine drei Opfer zusammen, Mund an Anus, zu einem durch den Verdauungstrakt verbundenen menschlichen Tausendfüßler. Warum? Vermutlich eben: Weil er es kann.

Laut IMDB ist Human Centipede II schon für 2011 in Planung. Der Untertitel lautet „Full sequence“ – das verheißt nichts Gutes.

Foto: Fantasy Filmfest

Resident Evil: Afterlife – neuer Trailer

Ein neuer Trailer für Resident Evil: Afterlife ist seit wenigen Stunden im Netz unterwegs, und ich freue mich, dem sehr hohen Trashfaktor zum Trotz, zumindest ein bißchen scheckig. Hier wird allerdings noch deutlicher, worauf le M. schon neulich zurecht hinwies: Daß man offenbar für diesen vierten Film die Franchise heftig mit Elementen aus den Blade– und den Matrix-Filmen aufpeppen will. Sowie mit vielerlei Standardelementen aus jeder anderen Actionfranchise da draußen. Oh, und Beile fliegen in den Zuschauerraum, weil es natürlich 3D sein muß.

(via)

Die Nacht der lebenden Fußballzombies

Kathrin hat vorhin, zur Saison passend, auf den großartigen Trash-Kurzfilm Die Nacht der lebenden Idioten (2006) von Eric Esser hingewiesen, mit Franziska Dick in der Hauptrolle; auch Françoise Cactus taucht irgendwann einmal auf und hat, wenn mich nicht alles täuscht, auch Musik beigesteuert.

Die Handlung verbindet klassische Zombiefilmmuster mit dem Schrecken, der Fußballfan (vor allem zu WM-Zeiten) heißt:

Nach dem Verzehr von Gammelfleisch mutieren die Besucher einer Semesterabschluss-Grillparty. Ihnen wachsen Fanschals, Fußballnational-trikots, Oberlippenbärte, Bierbäuche und sie grölen unaufhürlich Fußballlieder vor sich hin. Und wer mit ihnen in Kontakt kommt, wird einer von ihnen.

Eine kleine, durch Zufall zusammengeführte Gruppe, kann sich in ein Sportlerheim retten und sich dort vor der Horde herannahender Fußballfanzombies verschanzen. So unterschiedlich wie ihre Charaktere sind auch ihre Lösungsansätze.

Ein kleines Produktionsblog mit ein paar Bildern gab es seinerzeit auch noch. Der Film kann in beschränkter Qualität bei Underdogfilms (woher auch die Inhaltsangabe stammt) als handliches 66-Megabyte-.ogg-File heruntergeladen werden.

Wahlweise gibt es den Film aber auch, in drei Teile zerstückelt, bei Youtube und also jetzt hier:

Mortal Kombat: Rebirth

Computerspielverfilmungen der 1990er Jahre neigten ja gerne zur totalen Trashigkeit, man denke nur an Super Mario Bros. oder Street Fighter. (Ich will jetzt gar nicht insinuieren, daß die Filme der letzten zehn Jahre wesentlich besser gewesen wären – diese Liste spricht da eine sehr eindeutige Sprache – aber zumeist sind sie zumindest ästhetisch gelungener, wenn auch insgesamt nicht unbedingt besser.)

Auch Mortal Kombat von 1995 fällt unter die Kategorie der sehr schmerzhaften Spielverfilmungen; daß das nicht ausschließlich daran liegen muß, daß die Vorlage keine filmtaugliche Konstruktion aufweist, versucht nun dieser kurze Streifen zu beweisen, den Kevin Tancharoen (der Regisseur des Fame-Remakes) mit einem Budget von 7500 US$ und reichlich Arbeitskraft seiner Mitarbeiter_innen zusammengestellt hat. Er unternimmt darin den Versuch, in knapp acht Minuten die Mortal Kombat-Grundkonstellation in eine grimmige Noir-Welt zu verpflanzen und einigermaßen konsequent in dieser Halbrealität zu verankern.

Insbesondere will er damit sich und seine Darsteller_innen als Team für ein seit langem geplantes, aber wegen juristischer Wirren stillgelegtes Remake anbieten.

F.LM hat weitere Infos dazu, und collider.com hat Tancharoen ausführlich zu seinem Projekt interviewt. Die Fans und Nerds wirken jedenfalls schon ziemlich angetan von Tancharoens Video, auf Facebook wird für seinen Film getrommelt, und das kann ja nicht nur daran liegen, daß Jeri Ryan (die Darstellerin von Seven of Nine in Star Trek: Voyager) als Sonya Blade zu sehen ist.

Transformers: Revenge of the Fallen (2009)

transformers2

Daß auf Michael Bays Transformers (2007) noch eine Fortsetzung folgen mußte, war gewissermaßen schon a priori klar: Allein der Umstand, daß hier von Michael Bay ein Actionblockbuster geplant wurde, der auf einer Spielzeugserie (und diversen Spin-Offs etwa als Fernsehserie etc.) basierte, schrie geradezu nach einer Franchise-Operation, und Transformers hatte nicht ganz zu Unrecht auch an den Kinokassen genug Wumms, um diese Investition auch zu rechtfertigen.

Dabei ist der erste Film ein durchaus noch delektables Feuerwerk hirnfreien Entertainments, von ernsthaften Dialogen und komplexen Charakteren so weit befreit, daß das metallische Skelett zeitgenössischer Actionerzählung überdeutlich zum Vorschein kam: Viel Feuerkraft, ein bißchen behauptete Romanze inklusiver exploitativer Inszenierung der gutaussehenden weiblichen Hauptnebendarstellerin, all das um die verschiedenen erotischen Bedürfnisse der anzusprechenden Zielgruppe zu befriedigen. Daß das insgesamt gut funktioniert, liegt daran, daß Bay das rechte Mischverhältnis von Pathos, Humor und Spektakel herstellt und das Ganze einigermaßen dicht und nur minimal zu lang in Szene setzt.

In Transformers: Revenge of the Fallen spart er sich jede Form von Exposition (und kann das natürlich, weil er die Kenntnis aller Umstände aus dem ersten Film bei den Fanboys voraussetzt), und das ist vielleicht einer der Gründe dafür, warum in deser Fortsetzung (der wohl zwingend eine weitere folgen wird) das Gleichgewicht in Richtung Spektakel kippt – es kennt keine Grenzen mehr.

transformers2

Transformers: Revenge of the Fallen ist ein Beispiel für kontinuierliche Selbstübertreffung, ein immer bizarrer wirkendes Wettrennen des Films mit sich selbst um immer noch größere Zerstörung, noch spektakulärere Spezialeffekte – ein Wettlauf, den der Streifen nur verlieren kann, nicht zuletzt deshalb, weil das alles in der Dichte zunehmend gleichförmig und damit uninteressant wird. Die noch existierende Resthandlung ist noch eingedampfter als im Vorläuferfilm, dient aber nicht einmal mehr wirklich dazu, die Handlungen der Figuren zu motivieren (deren Positionen zueinander und Motivationen denn auch dem Vorläuferfilm praktisch 1:1 gleichen), sondern nur den jeweils nächsten Standortwechsel einzuleiten, damit sich dort dann Autobots und Decepticons gegenseitig die Metallschädel einschlagen und bekannte Bauwerke zermalmen können. Um mehr geht es nicht: Bedeutungs- und motivationsloser wurde selten Action dieser Größenordnung inszeniert.

Und so schlampig und so infantil: Bays monströser Streifen hat mehr Continuity-Fehler als ein Sack Konfetti, und der Sprachwitz („I’m at the enemy’s scrotum“) entstammt einer infantil-pubertären Witzlogik, die ebenso wie die alles durchschlagende Zerstörungslust des Films allein darauf hindeutet, daß hier zu viel Energie auf Effekt, und keine auf Komplexität verwendet wurde.

(NB: Lukas, dessen Meinung ich höher nicht schätzen könnte, findet den Film deutlich besser.)

Fotos: Paramount

Tanz, Ninja, tanz!

Die derzeitige (kleine) Re-Schwemme mit Ninja-Filmen ist hier im Blog noch nicht hinreichend gewürdigt worden, das wird womöglich demnächst noch geschehen. Aber heute kam von Zombieroom aus Cannes ein Hinweis auf einen Film, der das Genre sicher, äh, revolutionieren wird: Dancing Ninja (womöglich auch Legend of the Dancing Ninja genannt).

Sehet den Trailer. Schon der ist bestürzend intensiv.

David Hasselhoff. Auf dem Klo. Und das ist gewissermaßen nur der Anfang dieses Abgrundes.

Andererseits: Ist die Zusammenführung der beiden choreographierten Genres, des Tanz- und des Martial-Arts-Films, ja eigentlich eine vielversprechende, auch komödiantische Option. Aber da gab es doch bestimmt schon Beispiele, wem fallen da Filme ein?

Die geheime Kampfspinne der Nazis

Jene Form der spekulativen Geschichtsschreibung, in der die Nazis mit irgendwelchen Geheimwaffen, okkulten Riten (wie z.B. in Hellboy) oder der Hilfe von Außerirdischen den Zweiten Weltkrieg dann doch noch zu gewinnen drohen, erfreut sich schon länger einer andauernden Blüte. Nun hat Kevin Smith einen Kurzfilm ausgegraben (via), der wohl gerne ein Langfilm werden möchte. Ich sehe da das Potenzial nicht so sprießen, auch wenn die fünf Minuten leidlich unterhaltsam sind. Dafür atmet diese Kampfspinne zu sehr Geist und Design der AT-ATs aus The Empire Strikes Back; da warte ich lieber auf Iron Sky.

(via)

In Kürze: Whiteout, The Tournament, Get Smart

Ich habe ja auch nicht immer Zeit, Gelegenheit oder Interesse, etwas Längeres zu schreiben…

Whiteout (2009)

Diese Comicverfilmung ist insgesamt wenig aufregend, mitreißend oder auch nur bemerkenswert, obwohl man vielleicht aus der Idee – der erste Mordfall in der Antarktis! – noch etwas mehr hätte machen können. Wirklich schön ist eine Kampfszene mitten in einem winterlichen Antarktisschneesturm. Ohne allzu großes Aufhebens wurde vorher eingeführt, daß man sich auf der Forschungsstation bei schlechtem Wetter nur von einem Gebäude zum anderen fortbewegen darf, wenn man sich vorher an einer der über das Gelände gespannten Sicherheitsleinen eingeklinkt hat, weil man sonst bei Sturm schnell vom Weg abkommt, wo man („Whiteout„) außer Schnee nichts mehr sieht.

Für einen Kampf mit Pistolen und dann schließlich Fäusten, Füßen und Eispickeln führt das zu inszenatorisch durchaus interessanten Einschränkungen, auch wenn Dominic Sena daraus womöglich noch mehr hätte machen können. Warum sich Ms Beckinsale zu Anfang des Films allerdings fast ganz ausziehen muß, ist mir allerdings nicht so ganz klar. (Natürlich, eine warme Dusche hat man immer gern in der Antarktis, und ihre Verletzlichkeit und so – aber ehrlich, das ist nur Schaulustbefriedigungswillen. Oder sagen wir: Sexismus?)

The Tournament (2009)

Schon die Handlungsprämisse von The Tournament hat mehr Löcher in ihrer logischen Struktur als ein durchschnittliches Opfer des titelgebenden Wettbewerbs in seinem Körper, aber ohne suspension of disbelief kommt man durch diesen Film sowieso nur kopfschüttelnd hindurch, oder man mag ihn gar nicht erst ansehen. Warum sollten sich dreißig hochbezahlte Auftragsmörder schon auf einen Wettbewerb einlassen, bei dem sie von ihresgleichen gejagt werden, und nur der Sieger überlebt und bekommt mickrige zehn Millionen Dollar? Nunja.

Auch sonst darf man nicht allzu großes Interesse an Logik und Sinn mitbringen, dafür ist The Tournament nicht so bemüht-komisch (und damit unwitzig) wie Smokin‘ Aces (meine Kritik), mit dem der Film sonst eine ganze Menge gemein hat – etwa die Ansammlung schlechtgelaunter Auftragskiller-Typen. Eher ist es selbstbewußtes, mit ernster Miene Schrott versprühendes Trashkino à la Doomsday (meine Kritik), und das ist ja zunächst gar nicht unbedingt etwas Schlechtes.

Get Smart (2008)

Eine ganz unterhaltsame James-Bond- und Agenten-Parodie ist das, sicherlich nicht brillant, aber allemal witziger als der gerade-so-okaye Johnny English. Ich kenne freilich die Originalserie nicht, die, wie mir zuverlässige Quellen berichten, noch um Längen besser sei.

Gut gefallen hat mir dabei vor allem natürlich die Tanzszene (bemerkenswert dazu die Position in Alas, a blog), die jeden Tanz in allen James-Bond-Filmen aufs präziseste persifliert, und der Wettstreit zwischen Maxwell und Agent 99 darum, wer die besseren Gadgets mitgebracht hat. Beides ist allerschönster Agenten-Schwanzvergleich.

Wenn die Grünen die Wahl gewonnen hätten …

… damals, 1984, als die Welt noch in Ordnung war, also klar geteilt in Gut und Böse, und Gut waren die USA und Ronald Reagan, Böse waren Kuba und die Union der Sozialistischen Sowjetrepubliken, dann wäre das natürlich fatal gewesen, Patrick Swayze und Jennifer Grey hätten sich für das Gute erheben müssen. Mit den bekannten Folgen.

vlcsnap_dieroteflut

(Ja, das war nur drei Jahre vor Dirty Dancing, dessen beide Hauptdarsteller_innen also für einen zweiten Versuch dankbar sein dürfen. Ja, der Screenshot oben ist aus dem Vorspann der deutschen Fernsehfassung von Die rote Flut. Und ja, ich habe keine Ahnung, wie oder eigentlich: warum man von diesem Film aktuell ein Remake drehen sollte. Aber genau das geschieht gerade.)