Kurzfilm: Azureus Rising

Das Video, das man hier sehen kann, ist noch nicht viel mehr als eine Konzeptstudie für einen Langfilm (bzw. genauer wohl: für eine Trilogie von Langfilmen), aber schon als solche und für sich stehend wirkt sie technisch und ästhetisch gelungen (auch wenn es an echter Handlung noch sehr fehlt), vor allem in der Rhythmisierung von langsamen Momenten mit sich steigernder Spannung, die dann sehr plötzlich in Bewegung umgesetzt wird. Aufregende fünf Minuten.

Regisseur David Weinstein erklärt die Idee hinter dem Projekt wie folgt:

The Azureus film is about the transformation of our hero named Eric. Eric, at the beginning of the story is a troubled young boy who then is thrust into this life changing journey which molds him into a heroic freedom fighter. It’s a new take on the classic Hamlet theme set in space.

Seine Erklärung dafür, warum er sich nur auf Action konzentriert habe, kann ich allerdings in dieser Form nicht nachvollziehen:

With 5 minutes – how much story can you really get? I knew I could not get a emotional reaction with only 5 minutes of screen time.

In fünf Minuten kann man, wie andere Kürzestfilme zeigen, da durchaus schon etwas aufbauen. Man muß aber natürlich nicht, und Azureus Rising kann durchaus auch so für sich stehen.

(via)

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