Verlosung: Beasts of the Southern Wild

Am 20. Dezember läuft der amerikanische Independent-Film Beats of the Southern Wild an, der Centerpiece des diesjährigen Fantasy Filmfests war und dort auch ziemlich gut ankam; ich selbst fand ihn seinerzeit durchaus sehenswert:

Wilde und anrührende, phantastische Saga mit gelegentlich ins pathetische abdriftender Überhöhung des Überlebenskampfes einer kleinen Gemeinschaft am Golf von Mexiko. Dafür, dass Beasts ein Low-Budget-Projekt (auf 16mm gedreht) und ein Erstlingsfilm ist, der nur mit Laiendarstellern realisiert wurde, ein atemberaubendes Ergebnis, mit zum Teil wunderschönen Bildern und einer überragenden jungen Hauptdarstellerin.

Jetzt kann ich an alle Leser_innen dieses Blogs einige, freundlicherweise von MFA+ bereitgestellte Preise verlosen: insgesamt 2×2 Freikarten für den Film und obendrauf 5 Filmposter (wie unten zu sehen) im Format A1 (auf A4 gefaltet – so kamen sie bei mir an). Daraus mache ich fünf kleine Päckchen, deren tollere zwei jeweils zwei Freikarten und ein Poster enthalten. (Den Rest könnt Ihr Euch ausrechnen.)

Um einen der Preise zu gewinnen, müßt Ihr bis Freitag, den 14. Dezember 2012, 23:59 Uhr, mir hier unter den Beitrag in einem Kommentar erzählen, was Euch als Erstes oder Intensivstes zu den nordamerikanischen Südstaaten einfällt. Bei mir ist es ja Anna Paquins Akzent in den ersten Folgen von True Blood – das erste Mal, das ich dem Südstaatenslang erotische Kraft abgewinnen konnte.

Also, was fällt Euch ein zu den Sümpfen und zu New Orleans und …? Vergeßt nicht, eine gültige E-Mail-Adresse zu hinterlassen. (Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.)

Beasts of the Southern WIld - Poster

6 Gedanken zu “Verlosung: Beasts of the Southern Wild

  1. Als allerallerallererstes dachte ich damals bei den ersten Redneck-Filmen, die ich sah, daß Mama und Papa in den Südstaaten der USA miteinander verwandt sein müssen. Hat sich mittlerweile gelegt, das doofe Vorurteil.

  2. Mir würde da am ehesten North and South einfallen. Zum einen gabs da so ein richtig tolles Game von Lucasarts, zum anderen bin ich mit der Miniserie quasi groß geworden, hat sich meine Mutter doch nahezu jeden Monat einmal die Serie reingezogen. Somit wohl auch generell die ersten Informationen die ich als kleiner Jung von den Südstaaten aufgesaugt habe … und so überraschend es für mich selbst war als ich vor 2 Jahren die Serie aufgefrischt habe: Die erste Staffel ist einfach nur wow… hätte ich nie für möglich gehalten.

  3. Die Südstaaten der USA: Wo Leute noch die Confederate Flag im Vorgarten hissen und über die Schulter ausspucken können, ohne dabei den Kopf zu bewegen. Ich träume schon lange davon, mal durch die Südstaaten zu reisen und mir kleine Käffer anzusehen, mal in den „Southern Way of Life“ reinzuschnuppern.

  4. Wenn ich an die Südstaaten denke, dann denke ich vor allem an New Orleans mit seiner kreolischen Küche. An Voodoo und Marie Laveau. An Assassin’s Creed III: Liberation und Interview mit einem Vampir und überhaupt all die Bücher, die dort angesiedelt sind. Überraschenderweise sind vieles davon Vampirbücher (siehe Anne Rice, Charlaine Harris, …)
    New Orleans steht schon lange auf meiner Wunschreiseliste. Toll, Rochus. Nun habe ich Fernweh :(

  5. Mich faszinieren diese riesigen Bäume mit dem runterhängenden Moos und Rasen drunter total.

    Dort dann selbstgemachte Limonade trinken und abends auf der Veranda im Schaukelstuhl Cocktail süffeln.

    Jupp, Fernweh, check.

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