Wenn die Grünen die Wahl gewonnen hätten …

… damals, 1984, als die Welt noch in Ordnung war, also klar geteilt in Gut und Böse, und Gut waren die USA und Ronald Reagan, Böse waren Kuba und die Union der Sozialistischen Sowjetrepubliken, dann wäre das natürlich fatal gewesen, Patrick Swayze und Jennifer Grey hätten sich für das Gute erheben müssen. Mit den bekannten Folgen.

Screenshot aus 'Die rote Flut'/'Red Dawn' (1984)

(Ja, das war nur drei Jahre vor Dirty Dancing, dessen beide Hauptdarsteller_innen also für einen zweiten Versuch dankbar sein dürfen. Ja, der Screenshot oben ist aus dem Vorspann der deutschen Fernsehfassung von Die rote Flut. Und ja, ich habe keine Ahnung, wie oder eigentlich: warum man von diesem Film aktuell ein Remake drehen sollte. Aber genau das geschieht gerade.)

Kurz verlinkt, 24.9.

Weil die jetzt probehalber rechts in den „Randbemerkungen“ abgelegten Links sonst rasch verschwinden (und im regulären RSS-Feed auch nicht auftauchen) sollen sie hier ab und an kurz zusammengefaßt werden (nach dem Vorbild ja auch anderer Seiten wie z.B. Filmkunst, bei denen das auch sehr schön aussieht), vielleicht mit dem einen oder anderen Video oder dergleichen, das keinen eigenen Blogeintrag bekam, aber eine Erwähnung wert ist.

(Alle Links in diesem Fall übrigens aus der von Thomas gestrickten Movieblogs-Suppe gefischt, deren spezifische Rezeptur ich nachdrücklich empfehlen kann.)

District 9 (2009)

Zu District 9 ist im Grunde schon von sehr vielen auch vermutlich alles gesagt. Peter hat just noch einmal auf die vielen Einflüsse hingewiesen, die Regisseur Neill Blomkamp verarbeitet hat, von Carpenter bis Cronenberg; ein Science-Fiction-Film ist das geworden, der den Horrorfilm inkorporiert, von Bodyhorror bis hin zum Splatter. Gerade letztgenanntes Element war in meiner Wahrnehmung auch überraschend stark vertreten (Produzent Peter Jackson dürfte da klammheimlich Freude gehabt haben), und natürlich war auch dies mit ein Grund dafür, warum so viele Rezensent_innen bekunden, zum Ende hin von dem Film etwas enttäuscht worden zu sein, weil der Film seine dokumentarische Perspektive zugunsten einer eher gewöhnlichen Actionhandlung aufgab.

Wie ebenfalls Peter in seiner Kritik anmerkt, bleibt District 9 aber auch in den Actionszenen geradezu dokumentarisch im Stil; bei den ersten Wechseln aus dem Dokumentarfilm-im-Film (der ja nie ein ganzer Film ist, sondern nur im Sinne des Gesamtfilms herausgerissene Szenen) bedarf es immer eines Moments der Orientierung, bis klar ist: dies ist Spielfilm bzw. in der Filmlogik: ungefilmte Realität – oder eben: dokumentarisches Material.

Mir hat das gut gefallen, weil es auch filmisch den Status des Dokumentarischen problematisiert, der im Laufe von District 9 auch noch dadurch in Frage gestellt wird, daß sich dokumentarisch und realistisch inszenierte Szenen (for lack of a better Gegensatzpaar) inhaltlich zum Teil widersprechen, der Wahrheitsanspruch von „Dokumentation“ also implizit noch in Frage gestellt wird.

Das ist sicherlich keine originelle, wegweisende Medienkritik (jeder bessere Dokumentarfilm schließt ja heute schon die Infragestellung seiner eigenen Realitätsbeschreibung mit ein), für einen massentauglichen Genrefilm mit viel spritzendem Blut aber sicher auch nicht ganz egal.

Entscheidender sind da schon die Fragen, die damit über Motivation und Ziel der „Dokumentation-im-Film“ gestellt werden, die District 9 über die sowieso vorhandene, sehr sichtbare (und möglicherweise eher problematische und in der Darstellung der nigerianischen Gangster und Prostituierten vielleicht wieder sehr rassistische) Allegorie auf Apartheid und Rassentrennung hinausheben.

Twisted Princess

Daß mir die klassischen Disney-Heldinnen nicht immer zusagen, mag manche_r am Titel des Blogs oder an eventuell von mir anderswo getanen Äußerungen sich schon denken können.

Da ist es umso schöner, wenn sich ein Künstler wie Jeffrey Thomas der Prinzessinnen annimmt und ihnen jenen gewissen Twist verpaßt. Die historisch etwas, ähem, unpräzise gezeichnete Pocahontas aus dem gleichnamigen Film bekommt dann plötzlich ein neues Gesicht:

twistedprincess_pocahontas-456

Und diese kleine Meerjungfrau dürfte auch bzw. gerade René von Nerdcore gefallen:

twistedprincess_thelittlemermaid-456

Alle Prinzessinnen gibt es in Jeffrey Thomas‘ Blog. Dort auch weitere seiner Arbeiten, ebenso wie auf seiner DeviantArt-Seite.

(viavia)

Chainsaw Maid (2007)

Dieser hübsche Animationskurzfilm von Takena Nagao (Homepage), Chainsaw Maid (YouTube-Direktlink), verrät im Namen eigentlich fast schon etwas zu viel. Andererseits kombiniert er mit den Mitteln des Niedlichen (Wallace & Gromit lassen grüßen) die schönsten Standardsituationen des Zombiefilms und splattert dann, der Titel sagt’s ja, ganz gewaltig los. Minimalistischer kann Zombiekino nicht sein.

Mehr vom Regisseur in seinem YouTube-Channel. (via)

The Zombie Diaries (2006)

Daß die Handkameras, deren Träger damals im Blair Witch Project ein so schweres Schicksal traf, auch rasch in andere Horrorsubgenres Einzug halten würden, war ja nur eine Frage der Zeit. Neue Technologien schreien nach neuen Formaten, und im Horrorgenre (pun intended) lechzte man ja schon immer dem letzten Schrei hinterher.

Noch vor dem Monsterfilm Cloverfield (2008; meine Kritik) und Altmeister Romeros very own Zombievariation Diary of the Dead (2007) hatten die Briten sich an den lebenden Toten versucht. The Zombie Diaries erzählt von den Ereignissen, die auf einen wohl durch Viren verursachten Zombieausbruch (weltweit, dann auch in Großbritannien) folgen. Das Virus wird dabei anfangs in Verbindung mit dem Vogelgrippevirus gebracht; das war eben, bevor man stattdessen die Schweinegrippe fürchtete.

In seiner Perspektive bleibt The Zombie Diaries frelich nicht ganz konsequent und verheimlicht das auch zu keinem Zeitpunkt. Anders als Cloverfield oder auch [REC]/Quarantine (meine Kritik), dessen Fiktion es will, daß wir das kontinuierlich aufgenommene, ungeschnittene Material einer Kamera zu sehen bekommen, sind es hier offenbar Aufnahmen mehrerer Kameras, die in ihrer zeitlichen Abfolge verändert (und markiert durch Überschriften und Zeitangaben) in Episoden zusammengefaßt wurden. Gelegentlich ist auch offenbar nachträglich eingefügte Musik zu hören; die Grundhaltung des Films ist damit zwar nicht vollends flöten, es entsteht aber doch die Frage, wessen Film, wessen Werk das zu Sehende nun ist. (Romero hat für Diary of the Dead sein Problem etwas eleganter gelöst, indem er seinem Film eine zusätzliche Fiktion seiner eigenen Genese unterschob.)

Wie bei den anderen genannten Filmen auch bleibt dabei stets das Problem, daß der Film zwar größtmögliche Authentizität vorgibt, diese aber im Rahmen der Handlung schwer vermittelbar ist: Wer im Angesicht solcher Ereignisse immer noch die Kamera nicht nur mitlaufen läßt, sondern eben auch insbesondere weiter trägt (und so weniger handlungsfähig wird), kann nicht so normal und menschlich sein, wie er von den anderen Figuren behandelt wird. Zumal der Kameramann (hier sind es augenscheinlich nur Männer) anscheinend über wenig ausgeprägte Überlebensinstinkte verfügt.

Andererseits fungiert hier die Kameralampe oft genug als einzige Lichtquelle – und das macht dann auch den Reiz der Perspektive aus: Nicht nur ist sie eh‘ schon auf das Bild der Kamera begrenzt, die zuweilen wild herumgeschwenkt wird und so für reichliche Desorientierung sorgt (ein durchaus beabsichtiger Effekt), in den Nachtaufnahmen, zum Teil mit Kameralampe, zum Teil als Infrarotbilder gefilmt, verengt und verschlechtert sich dieses Bild auch noch – einem Horrorfilm kommt das nur gelegen. Die gelegentlich vorkommenden unscharfen Bilder verstärken das Ungewisse der Bilder noch zusätzlich.

Wie sich das für einen ordentlichen Zombiefilm gehört, ist The Zombie Diaries ein bißchen selbstreflexiv und letztlich vor allem daran interessiert, was mit den Menschen passiert, die einem solchen Ereignis ausgesetzt sind und es (vorerst) überleben. Eine spannende Geschichte haben Michael Bartlett und Kevin Gates, die gemeinsam für Drehbuch und Regie verantwortlich zeichnen, allerdings nicht zu erzählen. Die Szenen sind alle stereotype Momente des Zombiefilms, die Auseinandersetzungen zunächst wenig dramatisch und vor allem deshalb egal, weil man sich für die Figuren nicht wirklich erwärmen kann. Erst im letzten Kapitel des Films geschehen dann wirklich aufregende, furchtbare Dinge, die aber dann so eng zusammengedrängt und so schludrig miteinander verbunden werden, daß sich das bislang fehlende emotionale Engagement zumindest bei mir auch nicht mehr einstellen wollte.

Genrefanboys werden da womöglich schon abgeschaltet haben, denn an Zombiesplatter ist hier nicht viel zu sehen: In letzter Konsequenz geht es in The Zombie Diaries nicht besonders und vor allem: nicht besonders oft blutig zugeht. Die alte Weisheit, daß der Mensch des Menschen Wolf sei und es dazu keiner Zombies bedürfe, haben wir schon unterhaltsamer und auch eindringlicher präsentiert bekommen.

Zombie mathematics

Daß es Mathematiker_innen mit Humor gibt, ist ja kein Geheimnis – schließlich tauchen auch sie (gelegentlich) als Preisträger_innen bei den Ig-Nobel-Preisen auf. Und immer wieder beschäftigen sie sich auch mit Logik und Wissenschaftlichkeit von Filmen, oft genug dankenswerterweise nicht mit dem Furor der Ernsthaftigkeit, sondern in geboten ironischer Distanz.

Nun haben Philip Munz, Ioan Hudea, Joe Imad und Robert J. Smith? (das Fragezeichen gehört zu seinem Namen, wie auf seiner Homepage nachgelesen werden kann) einen Aufsatz veröffentlicht, in dem sie mathematische Modelle für den Ausbruch einer Zombieepidemie verwenden. Für Genrefans wenig überraschend kommen sie zu dem Schluß:

In summary, a zombie outbreak is likely to lead to the collapse of civilisation, unless it is dealt with quickly. While aggressive quarantine may contain the epidemic, or a cure may lead to coexistence of humans and zombies, the most effective way to contain the rise of the undead is to hit hard and hit often. As seen in the movies, it is imperative that zombies are dealt with quickly, or else we are all in a great deal of trouble.

Das Paper gibt es hier zum Download (PDF).

(viavia)

Listenweise Filmjahre

Nahezu jede Bestenliste, jede Empfehlungsliste oder, o Graus!, jeder Filmkanon in Listenform beginnt, so man sich auf dem Gebiet des sich als anspruchsvoll wahrnehmenden Filmjournalismus oder auch nur -schreibens bewegt, mit einem Dementi: Eine solche Liste sei ja immerzu unvollständig, subjektiv, nicht abschließend, also mangelbehaftet und eigentlich, wenn nicht Teufelszeug, so doch überflüssig.

Aber wenn sie erscheinen, die Listen der Sight and Sound oder Steady Cam, liest man sich doch interessiert durch die Meinung der anderen.

Schreibt also Sascha zu Beginn und Einführung seiner Listenreihe bei critic.de, wo er also nun aus den Jahren 2000 bis 2009, jeweils mit einigen Tagen Abstand, seine persönlichen (und gewollt subjektiven) besten Filme des jeweiligen Jahres vorstellen wird und zugleich das Publikum (uns, mich, Dich) zur Abstimmung einlädt.

Und weil critic.de mein Leib-, Magen- und Hausblatt ist (ich bin, um das zu explizieren, Autor und Mitglied der Redaktion), lade ich ebenfalls. Zu den Jahren 2000 und 2001 gibt es bereits Saschas Listen, weitere folgen. Der Newsletter hält auch über diese Aktion auf dem Laufenden.

Auch Peter hat sich die Mühe gemacht, jahreweise Lieblingsfilme, die „Filme seines Lebens“, auszusuchen.

Anfangen möchte ich mit meinem Geburtsjahr, von dem ich weiter in die Gegenwart bewege. Und nach Zusammenstellen der Top 10 muss ich feststellen, daß ich einen guten Jahrgang als Start gewählt habe.

In seiner Reihe sind bisher die Jahre 1973 und 1974 schon online und natürlich auch kommentierbar und dürfen sicher gerne durch eigene Favoriten ergänzt werden.

Die Furcht der Massen

In her seminal essay „The Imagination of Disaster“, Susan Sontag began by observing that almost all cinematic attempts at articulating our most apocalyptic fears seemed to adhere to the same template.

(via)

9 (2009)

Weil heute der 09.09.09 ist, startet natürlich in vielen Ländern Shane Ackers Film 9 – außer z.B. in Frankreich, wo er schon seit Wochen läuft, oder in Deutschland, wo es bizarrerweise noch keinen Starttermin gibt (Moviepilot nennt allerdings aktuell den 28. Januar 2010 als Termin). Und den Zahlen gemäß bietet es sich an, heute auch etwas über 9 zu schreiben – natürlich könnte man auch über District 9 schreiben oder irgendeinen der verwirrend vielen Filme mit Neunen im Titel.

9 basiert auf Ackers Kurzfilm gleichen Namens, der 2006 für einen Kurzfilm-Oscar nominiert wurde; produziert wurde der Langfilm nun u.a. (darauf hebt die Werbekampagne ab) von Tim Burton, den man vermutlich nicht vorstellen muß, und Timur Bekmambetow, der sich im Westen vor allem als Regisseur von Wächter der Nacht (meine Kritik), Wächter des Tages (meine Kritik) und zuletzt vor allem Wanted (meine Kritik) einen Namen gemacht hat.

Die Handschrift dieser beiden Produzenten sieht man dem Film zwar an, allerdings nicht in dem Maße, wie man hoffen oder befürchten sollte. Vergleicht man ihn mit dem Kurzfilm, so scheint noch am ehesten Bekmambetows Einfluß sich auszuwirken: Die Atmosphäre ist insgesamt etwas glatter, gefälliger, die Handlung wird nun nicht mehr so sehr in zarten Andeutungen fortgeschrieben, sondern vor allem von den Actionszenen. Von denen sind mittlerweile schon so viele im Netz aufgetaucht, daß Peter kürzlich schrieb:

Allerdings muss man langsam aufpassen, daß man bei einer Laufzeit von 79 Minuten durch die ganzen Vorabvideos nicht schon den gesamten Film kennt.

(Er selbst hat bislang nur einige der Clips versammelt.)

9 spielt in einem wahrhaft postapokalyptischen Setting: Die Menschheit ist völlig ausgelöscht (ob sie das selbst erledigt hat oder wie es anders geschah, läßt der Film zunächst offen), und neun kleine, ausgestopfte und mirakulöserweise belebte Puppen aus grobem Stoff bemühen sich in dieser rauhen Welt ums Überleben – gejagt werden sie von dem „Beast“, einer hundeartigen Maschinenkreatur mit roten Augen und wenig Freundlichkeit.

Die neunte Puppe, wegen der Zahl auf seinem Rücken wohl der letzte und einfach „9“ genannt (auch seine Genoss_innen heißen wie ihre Zahlen), kommt erst dann zu sich oder auf die Welt, als die anderen sich schon eine Weile eingerichtet haben, und bringt sofort Bewegung in deren vermeintlichen Alltag, der aber offenbar nicht spannungsfrei ist. Bald wird einer von 9s neuen Freunden entführt, und als 9 versucht, ihn zu befreien, kommen die Ereignisse erst so richtig in Bewegung.

9 ist technisch sehr ansehnlich, den groben Gesichtszügen der Puppen entlocken die Animator_innen einiges an Ausdruckskraft und Emotionen. Dabei hat mich nicht einmal so sehr gestört, daß viele der Ideen – insbesondere die belebten Maschinenwesen – doch sehr aus anderen Filmen abgekupfert wirken. Terminator & Co. lassen freundlich grüßen.

Daß ich nicht vollends von dem Film überzeugt bin, liegt eher in der nur bedingt mitreißenden und vor allem lückenhaften Erzählung. Denn einerseits wird im Langfilm 9 nun viel ausgesprochen und ausbuchstabiert, was der Kurzfilm 9 noch im Schweigen seiner Figuren rätselhaft lassen konnte – die Puppen haben nun Stimmen, und zwei, drei andere sprachliche Informationsquellen gibt es auch noch. (Ein Langfilm ganz ohne Sprache, das wäre noch was gewesen! Aber selbst Wall-E hat sich das nicht ganz getraut.)

Andererseits offenbart aber genau dies die Löcher im Drehbuch; als 9 losstürzt, um seinen neugefundenen Kameraden zu finden, scheint er schon besser über die Umstände seiner Welt zu sein, als es der Fall ist; und auch seine starke Motivation für die Rettungsaktion wirkt aufgesetzt. Im frenetischen Geschehen, bei dem über weite Strecken erzählte Zeit und Erzählzeit zusammenfallen – für einen Film von nicht ganz achtzig Minuten keine Kleinigkeit – ist für die behauptete emotionale Annäherung zwischen den Figuren eigentlich nicht genug Platz, möchte man meinen.

Aber sei’s drum. Letztlich gelingt Shane Acker, wenn auch mit Mängeln, ein düsteres Märchen aus einer apokalyptischen Traumwelt, eine Schlechte-Nacht-Geschichte gewissermaßen. Fragt sich nur, für wen sie gedacht ist: Für manchen Erwachsene ist die Geschichte in ihrer Auflösung wahrscheinlich doch zu schlicht, für Kinder hingegen ist sie nicht nur zu actiongeladen, sondern vor allem zu pessimistisch.

— Hier gibt’s nun noch den Original-Kurzfilm von 2005 sowie den Trailer zu 9:

weiterlesen